Es gibt eine Anekdote über das, was sich in der letzten Aufsichtsrat-Sitzung des FC Bayern vor Ende des Transferfensters 2024 zugetragen haben soll. In einem Plädoyer habe Max Eberl die Verpflichtung von Jonathan Tah gefordert, den Leverkusener als „Kirsche auf der Sahne“ seiner Kaderpläne bezeichnet. Am Ende soll der Tah-Kauf dennoch wegen einer um fünf Millionen Euro zu hohen Ablöseforderung nicht genehmigt worden sein.

Bei Transferausgaben in dieser Spielzeit von rund 150 Millionen Euro ist das für Bayern-Verhältnisse ein besseres Trinkgeld. Der Saisonverlauf gab Eberl recht. Ein Abwehrchef wie Tah hätte den Münchnern gerade für das Erreichen der Ziele in der Champions League mehr als gutgetan.

Eberl will sich im Sommer 2026 an seinem zusammengestellten Kader messen lassen. Kann er Bayern – oder nicht? Um seine Arbeit wirklich bewerten zu können, müssen die Bosse ihn jetzt machen lassen!

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Quelle: Instagram@joaopalhinha6

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