Nach ihrer Spieler-Verwechslung nach der Bundesliga-Partie Eintracht Frankfurt gegen Werder Bremen (4:1) hat sich „Sky“-Reporterin Katharina Kleinfeldt (32) zu dem Vorfall geäußert.

„Die Situation ist mir sehr unangenehm und ärgert mich“, sagte die Freundin von BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl (45) am Sonntag.

Die Journalistin hatte im Interview am Spielfeldrand Bremens Marco Friedl (27) fälschlicherweise für einen Frankfurter Profi gehalten und ihn nach dem Spiel auf den deutlichen Erfolg der Eintracht angesprochen.

„Wir wollen natürlich ein bisschen über die Eintracht sprechen. 4:1 letztlich heute gewonnen, ist das der Auftaktsieg, den Sie sich so erwartet haben?“, fragte sie.

Friedl schaute ungläubig, grinste, senkte den Blick – und stellte direkt klar: „Ich bin Werder-Bremen-Spieler.“

Ursache der Verwechslung war der Trikottausch nach Abpfiff zwischen Friedl und seinem ehemaligen Teamkollegen Zetterer. Dadurch trug Friedl beim Interview das Trikot des Frankfurters.

Kleinfeldt bat noch während der Live-Übertragung um Entschuldigung und sagte: „Das Eintracht-Trikot hat mich für den Moment verwirrt. Das ist meine Schuld. Entschuldigung.“ Nach einem kurzen Austausch startete sie das Interview erneut – diesmal korrekt als Gespräch mit dem Bremer Spieler.

Friedl später zu BILD: „Das habe ich noch nie erlebt. Ich hatte vor dem Spiel noch einen Talk. 90 Minuten später erkennt sie mich nicht mehr. Das ist kurios und auch ein bisschen lächerlich.“

Kleinfeldt dazu am Sonntag: „Vor dem Spiel habe ich Marco Friedl noch am Bus interviewt. Das Eintracht-Trikot hat mich nach Abpfiff dann leider einfach für den Moment verwirrt, sodass mir diese unglückliche Verwechselung unterlaufen ist.“

Sie zeigte sich aber auch zuversichtlich: „Ich hoffe, dass Marco mit ein paar Tagen Abstand darüber schmunzeln kann.“

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Quelle: BILD

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