TTS-Player überspringenContinue reading article

Den ersten Mega-Deal hat der FC Barcelona schon eingetütet. Anthony Gordon (25) kommt von Newcastle United. Für den englischen Nationalspieler zahlen die Katalanen 80 Millionen Euro, durch Bonuszahlungen können noch weitere Millionen dazukommen. Barça hat dem FC Bayern damit den Wunschspieler vor der Nase weggeschnappt.

Und: Der Gordon-Wechsel soll erst der Anfang gewesen sein. Barça plant in diesem Sommer einen Großangriff auf dem Transfermarkt. Dabei haben sich die Spanier jetzt aber auch eine deutliche Abfuhr eingehandelt.

Was ist der Barça-Plan? Die Offensive soll nach dem Abgang von Stürmerstar Robert Lewandowski (37) deutlich verbessert werden. Und: Marcus Rashford (28) soll unbedingt gehalten werden – aber das gestaltet sich derweil nicht so einfach.

Barça blitzt mit Witz-Angebot bei ManUnited ab!

Hintergrund: Der Engländer war in der abgelaufenen Saison von Manchester United an Barcelona ausgeliehen. Der Stürmer überzeugte, erzielte in 49 Pflichtspielen 14 Tore und bereitete 14 weitere Treffer vor. Die Bosse haben intern längst entschieden: Rashford soll fest verpflichtet werden. Ein erstes Angebot hat der Premier-League-Klub aber umgehend abgelehnt. Wie die englische Zeitung „Daily Mail“ berichtet, hat Barça eine Ablösesumme von 15 Millionen Euro geboten. Das muss in Manchester wie ein Witz angekommen sein, wenn man bedenkt, was beide Klubs beim Leihgeschäft vereinbart hatten.

Denn: Barça hatte sich eine Kaufoption zusichern lassen. Aber diese liegt bei 30 Millionen Euro. Jetzt bieten die Spanier nur die Hälfte. ManUnited spielt da aber nicht mit und beharrt auf den vereinbarten 30 Millionen Euro, heißt es weiter. Die Frist für die Kaufoption läuft laut dem Bericht am 15. Juni ab. Danach muss Barça eine Ablöse neu verhandeln. Klar ist aber: ManUnited will Rashford nicht unter Wert verkaufen. Schon die verhandelten 30 Millionen Euro hielten die Bosse für zu wenig, berichteten englische Medien. Einen Preisnachlass wird es daher nicht geben. Ganz im Gegenteil. Wenn die Frist verstreicht, könnte die Ablöse für Rashford nach der guten Saison deutlich ansteigen. Und: Andere Klubs könnten mitmischen.

Fakt ist: Will Barça Rashford wirklich verpflichten, muss das Angebot dringend nachgebessert werden, sonst droht eine Transfer-Pleite …

ttn-36