Das ist nicht die feine italienische Art …
Für Jonathan David läuft die Zeit bei Juventus Turin alles andere als rund. Der Angreifer, im Sommer noch einer der begehrtesten Stürmer Europas, kämpft bei der Alten Dame nicht nur sportlich, sondern offenbar auch zwischenmenschlich um Anschluss.
David wird bei Juve bewusst ausgegrenzt
Laut der italienischen Zeitung „Tuttosport“ soll David nach seinem Wechsel aus Lille extrem „ruhig und zurückhaltend“ aufgetreten sein – das kam bei der „Alten Dame“ offenbar nicht gut an – vor allem bei den eigenen Mitspielern nicht.
Weiter heißt es, dass David sogar von Teamessen ausgeschlossen und zu mannschaftsinternen Events nur „sehr selten“ eingeladen wird. Das soll von den Führungsspielern des Klubs ausgehen. David soll demnach mittlerweile isoliert sein – und das soll Spuren hinterlassen haben.
David wird von Mitspielern gemobbt
Der Stürmer zieht sich laut Bericht immer weiter zurück – und das soll sich auch auf seine Leistungen auf dem Platz ausgewirkt haben: In 21 Einsätzen (935 Minuten) gelangen ihm lediglich drei Tore, und nur einmal spielte er in der Serie A durch. Für einen Stürmer, der im Sommer heiß umworben war, viel zu wenig.
David war als neue Sturmhoffnung im Sommer gekommen, sollte eine Hauptrolle im Juve-Spiel spielen. Davon ist er weit entfernt. Im Gegenteil. Er kämpft sogar um Anschluss – und gegen die Isolation.
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Bayern wollte David im Sommer
David stand auch lange auf dem Zettel des FC Bayern München. Sein Vertrag beim französischen Klub LOSC Lille war im Sommer ausgelaufen, diesen wollte er nicht verlängern. Sein Abgang war früh klar. Was ihn so begehrt machte: er kostete kein Ablöse.
Am Ende erhielt Juventus den Zuschlag, stattete David mit einem langfristigen Vertrag bis 2030 aus. Aber: In Italien mehren sich die Berichte, dass der Stürmer sich einen frühen Abgang – sogar schon jetzt im Winter – vorstellen könnte.
Kein Wunder, wenn die eigenen Mitspieler sich so daneben benehmen …

