Kylian Mbappé (27) hat zwar gerade frei bei Real Madrid – doch der Superstar verbringt seine Zeit nicht am Strand, sondern im Stadion. Und zwar beim Afrika-Cup in Marokko.

Am Freitagabend sorgte der französische Nationalspieler für Aufsehen, als er im VIP-Bereich des Stadions in Rabat auftauchte – im marokkanischen Trikot mit dem Namen und der Nummer seines engen Freundes Achraf Hakimi auf dem Rücken.

Mbappé, der in Paris jahrelang Seite an Seite mit Hakimi bei PSG spielte, wollte seinen Kumpel live beim 1:1 gegen Mali unterstützen – auch wenn dieser nur auf der Bank saß.

Vor Ort: Mbappé in Rabat bei Marokkos 2. Gruppenspiel

Foto: WITTERS

Mbappé nennt Afrika-Cup-Favoriten!

Zwei Tage später reiste der Weltmeister weiter nach Marrakesch, wo er beim 1:1 zwischen Kamerun und der Elfenbeinküste auf der Tribüne gesehen wurde – diesmal aus Verbundenheit zu Kamerun, dem Heimatland seines Vaters.

Doch Mbappé blieb nicht nur Zuschauer – er teilte auch seine Meinung zum Turnier!

Laut Hakimi verriet ihm der Real-Madrid-Stürmer hinter den Kulissen, wer für ihn den Afrika-Cup gewinnen könnte – und es ist keine große Überraschung …

„Er meinte, wir seien Mitfavoriten auf den Gewinn des Afrika-Cups“, sagte Hakimi am Sonntag auf der Pressekonferenz.

Hakimi weiter: „Es ist mir eine Freude, meinen Freund in meinem Land zu sehen. Er liebt Marokko, ist mit seiner Familie da und genießt unser Land und unser Essen.“

Schreck beim Afrika-Cup: Jubel-Moment geht schief

Quelle: BILD/Sportdigital

Mbappé ist also sowohl vom Land, als auch von den Atlaslöwen überzeugt, auch wenn Marokkos bisherige Leistungen nicht völlig dafür ausreichten.

Das Remis gegen Mali ließ erste Zweifel aufkommen – und brachte Trainer Walid Regragui medial unter Druck. Trotzdem gelten Marokko und daneben Senegal weiterhin als die Top-Favoriten auf den Titel.

Am Montagabend (20 Uhr) soll gegen Sambia nun der Gruppensieg perfekt gemacht werden – und ein klares Signal an die Konkurrenz gesendet werden.

Mbappé wird dann wieder im Training bei Real Madrid stehen – doch der Fernseher dürfte laufen. Schließlich hat er seinen Favoriten bereits gewählt.

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