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Die gute Nachricht zuerst: Gleich drei Deutsche haben sich für das Finale der March Madness im US-College-Basketball qualifiziert, bei dem UConn auf Michigan trifft. Doch die Sache hat einen Haken: Keiner der drei spielt wirklich eine große Rolle bei seinem Team. Dagegen ist das deutsche Talent, das in dieser March Madness den größten Impact hatte, im Halbfinale gescheitert: Ex-Bayern-Profi Ivan Kharchenkov kassierte mit Arizona eine deftige Klatsche im Halbfinale.

Foto: Dyn

Die Wolverines aus Michigan fegten Arizona mit 91:73 aus der Halle und setzten ein klares Zeichen. UConn musste beim 71:62 gegen Illinois deutlich mehr kämpfen. Die deutschen Spieler der Teams konnten wenig glänzen. Schon früh machte Michigan klar, wer dieses Halbfinale gewinnt. Die Wolverines kontrollierten das Spiel von Beginn an, dominierten in der Zone und lagen schnell zweistellig vorne. Arizona fand nie wirklich Zugriff. Am Ende stand ein 18-Punkte-Sieg – eine der höchsten Differenzen jemals in einer Paarung auf dieser Ebene.

March Madness: Michigan dominiert Arizona mit Ivan Kharchenkov

Aday Mara ragte mit 26 Punkten und 9 Rebounds heraus. Elliot Cadeau steuerte 13 Punkte und 10 Assists bei. Insgesamt punkteten fünf Michigan-Spieler zweistellig – ein Statement in der Offensive. Für Arizona blieb der Deutsche Ivan Kharchenkov bei 28 Minuten Einsatzzeit mit 6 Punkten und 4 Rebounds unauffällig. Malick Kordel kam bei Michigan nicht zum Einsatz.

UConn behält die Nerven gegen Illinois

Im zweiten Halbfinale ging es deutlich enger zu. UConn setzte sich mit 71:62 gegen Illinois durch und zog erneut ins Finale ein. Vor allem defensiv hielten die Huskies dagegen und ließen sich auch von einer Aufholjagd im zweiten Durchgang nicht beirren. Die deutschen Spieler hatten mit dem Ausgang der Partie wenig zu tun: Eric Reibe stand für UConn fünf Minuten auf dem Feld, holte einen Rebound. Dwayne Koroma (ebenfalls UConn) griff nicht ein.

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