Die Transfersitzung des FC Bayern fand am vergangenen Mittwochmorgen an der Säbener Straße statt. CEO Jan-Christian Dreesen (57) und Aufsichtsratschef Herbert Hainer (71) legten darin mit ihren beiden Sportbossen Max Eberl (51) und Christoph Freund (48) die Linie für die Münchner Ein- und Verkäufe für den Kader bis zum 1. September fest. Dann schließt das Sommer-Transferfenster. Das Ergebnis überrascht.

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Quelle: BILD

SPORT BILD erfuhr: Nach Neuzugang Luis Díaz (28) vom FC Liverpool soll der Beschluss der Bayern-Bosse lauten, dass kein zwingender Bedarf für weitere Einkäufe besteht. Falls durch Verkäufe Transfer-Einnahmen erzielt werden sollten, sind weitere Zugänge jedoch möglich.

Eine Ausnahme stellt der „Fall Woltemade“ dar. Der Stuttgarter Stürmer läuft unter einem eigenen Budget. Der Transfer soll aber nur dann umgesetzt werden, falls die Stuttgarter auf die Vorschläge der Bayern eingehen.

Die Entscheidung zur Transferpolitik ist auch ein neuer Vertrauensbeweis in die Arbeit von Sportvorstand Eberl, dessen Vertrag bis zum 30. Juni 2027 datiert ist und der in diesem Transferfenster besonders unter Druck steht.

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