Dieses Bild wirkte besorgniserregend …

Obwohl Barça-Trainer Hansi Flick (60) nach dem 3:1-Sieg gegen Alaves eigentlich Grund zur Freude gehabt hätte, saß er betreten mit leerem Blick auf der Bank. Offenbar den Tränen nahe. Er wurde sogar von Star-Angreifer Raphinha (28) getröstet.

Jetzt erklärt der deutsche Trainer des FC Barcelona, was bzw. wer der Grund für seine emotionale Reaktion war – nämlich ausgerechnet Co-Trainer Marcus Sorg (59)!

Auf einer Pressekonferenz am Montag sagt Flick: „Es ist schon seltsam, welches Bild von mir nach dem Spiel in der Öffentlichkeit kursierte. Ich weiß nicht, wer diese Kommentare ins Rollen gebracht hat.“

Und weiter: „Ich war enttäuscht, weil wir oft den Ball verloren haben und zwei Spieler von der Bank die Rote Karte sahen. Als wir das dritte Tor erzielten, sah Marcus (Sorg, d. Red.) die Rote Karte, und ich hatte mit ihm gesprochen – er ist mein Freund, der wichtigste Mensch hier – und das Gespräch ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Ich wollte einfach mal den Kopf frei bekommen, ich wollte keinen Streit.“

Flick hatte mit Sorg bereits während seiner Zeit als Bundestrainer (2021 bis 2023) zusammengearbeitet. Nachdem die beiden im September 2023 vom DFB freigestellt wurden, folgte Sorg Flick im Sommer 2024 zum FC Barcelona.

Warum macht er das?: Gaga-Aktion beim letzten Elfer

Quelle: Twitter, Youtube, BILD

Flick stellt zudem klar:[–> „Mir geht es gut, und ich bin bereit für alles, was der Verein von mir verlangt. Ich bin sehr froh, hier zu sein. In so einem Spiel kann mal etwas schiefgehen. Solche Spiele gehen einem an die Nieren, man investiert viel Energie. Aber dann komme ich nach Hause und entspanne mich. Ich war aber nicht traurig und habe auch nicht an andere Dinge gedacht. Wir sind zwar noch nicht so stark wie letztes Jahr, aber wir haben Potenzial und arbeiten daran, uns zu verbessern.“

Und das vielleicht schon heute: Spitzenreiter Barça trifft im Liga-Spiel auf Atlético Madrid (ab 21 Uhr im SPORT BILD-Liveticker).

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