Balsam für die Barca-Seele!

Europameister, spanischer Meister: Mit 17 Jahren hat Yamal schon mehr erreicht als andere Fußballer in ihrer ganzen Karriere. Das Barca-Juwel kann sich seinen Verein praktisch aussuchen. In einem Interview mit „El Mundo Deportivo“ verriet Yamal jetzt, zu welchem Verein er aber dennoch nie wechseln würde.

Den Korb erteilte er Erzrivale Real Madrid: „Unmöglich. Madrid, niemals“, so das Barca-Juwel.

Prominente Beispiele für den Wechsel zwischen den beiden spanischen Spitzenmannschaften gibt es jedoch genug. Der Brasilianer Ronaldo (48) spielte in der Saison 1996/97 für Barca. Nach fünf Spielzeiten in Italien bei Inter Mailand wechselte er 2002 zu den Madrilenen. Der Weltfußballer Luis Figo (52) ging nach fünf Jahren in Barcelona zu Madrid – und erntete dafür Hass. Bei seiner Rückkehr ins Camp Nou flog ihm ein Schweinekopf entgegen.

Eine Szene, die Yamal wohl erspart bleibt, wenn er sich an seine Worte hält. Der aktuelle Vertrag des Europameisters läuft noch bis 2026. Zweifel an einer Vertragsverlängerung haben bei den Katalanen wenige.

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Quelle: BILD

„Hier in Barcelona ist alles perfekt und ich bin wirklich sehr glücklich. Wenn beide Seiten wollen, dass etwas passiert, wird es passieren. Aber ich glaube, niemand kann daran zweifeln, was ich für diesen Verein empfinde. Am Ende, im Juli, wenn die nächste Saison beginnt, wird sich alles klären“, so Yamal.

Und weiter: „Ich verdanke Barça alles. Schliesslich bin ich dort aufgewachsen, ich war seit meinem zwölften Lebensjahr in La Masia und seit meinem siebten Lebensjahr bei Barca.“

Sollte Yamal seine Unterschrift unter einen neuen Vertrag setzen, dürfte der FC Barcelona und seine Fans in eine goldene Zukunft blicken. Denn in den vergangenen Wochen hatten bereits Ronald Araujo (25), Pau Cubarsí (18), Pedri (22) und Gavi (20) langfristig verlängert.

Und: Yamal könnte bei den Katalanen eine Ära prägen wie einst Lionel Messi (37, von 2000 bis 2021 beim FC Barcelona, heute beim MLS-Klub Inter Miami), sollte er nicht dem Angebot eines anderen Vereins nachgeben.

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