Fifa-Boss Gianni Infantino (53) war Gast bei der 125-Jahr-Feier des FC Bayern, traf sich mittags mit Ex-Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge (69) und weiteren Klub-Verantwortlichen im Nobel-Hotel „Bayerischer Hof“. Dabei ging es auch um das „Salary Cap“.
Gibt es irgendwann den Gehalts-Deckel im Fußball?
Die Diskussion gibt es schon lange, Rummenigge sagte zuletzt: „Wenn ein Spieler statt 20 nur 15 Millionen Euro verdient, ist das immer noch wahnsinnig viel Geld. Aber es geht um das Gesamtgefüge, das muss in der Balance bleiben.“
Gianni Infantino (53) auf der Bühne des FII Priority Summit in Miami
Rummenigge: „Ich habe heute Mittag mit Infantino darüber gesprochen, ob es eine Chance gibt, dass die Fifa da mitmacht. Ich glaube, wir brauchen die Fifa an oberster Stelle, um hier eine Lösung zu finden. Aber ich bin ein Freund davon, dass alle sogenannten Stakeholder am Tisch sitzen, die Spielergewerkschaften. Wir brauchen auch die Berater. Wir brauchen auch die Ligen. Und wir brauchen auch die Verbände dazu.“
Feinster Abwehr-Slapstick: So verteidigt man NICHT!
Rummenigges Wunsch: „Es ist ohne Frage eine schwierige Diskussion, trotzdem sollte man versuchen, eine Lösung zu finden. Weil so wie aktuell kann es nicht weitergehen. Ich glaube, unser Management oder alle Managements im Fußball weltweit gehen jeden Tag wieder ins Büro, auf der Jagd nach Geld, um ganz einfach dann Spieler und Berater zufriedenzustellen. Und das kann nicht die Zukunft des Fußballs sein!“


