Paige Spiranac (32) ist eine der größten Influencerinnen im Golf-Sport. Die US-Amerikanerin hat Millionen von Followern in den sozialen Medien. Die meisten lieben sie, doch von einigen bekommt sie auch viel Hass ab.
Eine besonders ekelhafte Nachricht hat die ehemalige Golferin der University of Arizona und der San Diego State University, die kurzzeitig professionell spielte, nun öffentlich gemacht.
Darin heißt es: „Ich hasse dich, verdammt. Du blöde Bitch denkst, du bist so viel besser als alle anderen beim Internet Invitational. Bring dich um, du blöde F****.“
Die widerliche Nachricht war eine Reaktion auf Spiranacs Teilnahme am Einladungs-Turnier „Internet Invitational“. Bei dem Event kämpfen bekannte Internet-Persönlichkeiten im Ryder-Cup-Stil um 1 Million US-Dollar Preisgeld.
Zahlreiche Follower verteidigten Spiranac sofort. „Ekelhaft und unwahr! Die Golfwelt ist besser mit dir!“, schrieb ein Fan. „Du hast einen der harmlosesten, positivsten Accounts überhaupt. Ich verstehe den Hass nicht“, fügte ein anderer hinzu. „Ändere bloß nichts! Zu viele Tastaturkrieger hier!“, meinte ein weiterer Follower
Spiranac hat sich seit dem Ende ihrer kurzen Karriere als Profi-Sportlerin im Dezember 2016 eine riesige Fan-Base aufgebaut. Sie verdient ihr Geld als Golf-Influencerin und Model (u.a. Sports Illustrated) ihr Geld. 2022 wurde sie als erste Sportlerin überhaupt vom Männermagazin „Maxim“ zur „Sexiest Woman Alive“ gekürt.
Ihr Markenzeichen, oftmals sehr freizügige Outfits, kommt nicht bei allen gut an und hat Spiranac in den sozialen Netzwerken schon häufiger Kritik eingebracht. Normalerweise geht sie nicht großartig darauf ein. Manchmal macht sie jedoch ihrem Ärger Luft, besonders wenn die Kritik von Frauen kommt.
„Ich mag es nicht, wie Frauen sich aussuchen, wann es in Ordnung ist, andere Frauen dabei zu unterstützen, ihre Sexualität zu akzeptieren, je nachdem, ob es für den weiblichen oder männlichen Blick gedacht ist. Frauen sollten ihre Sexualität akzeptieren können, wenn sie sich dadurch gestärkt fühlen. Die eine sollte nicht als Genie bezeichnet werden, während die andere als Aufmerksamkeitshure bezeichnet wird, weil sie genau dasselbe tut“, schrieb Spiranac bei X.

