Am Samstagabend mussten Präsident Herbert Hainer (70), CEO Jan Christian-Dreesen (57), Aufsichtsrats-Mitglied Karl-Heinz Rummenigge (69) und Klub-Patron Uli Hoeneß (73) auf der VIP-Tribüne der Allianz Arena mitansehen, wie Paris Saint-Germain im Champions-League-Finale mit einem 5:0 gegen Inter Mailand den Traum vom „Finale dahoam“ zerstörte.
Die Führungsriege des FC Bayern am Samstag beim Königsklassen-Finale in der Allianz Arena
Besonders bitter: Matchwinner war ausgerechnet Désiré Doué (19), der fast im Sommer 2024 bei den Bayern gelandet wäre! Der Flügelstar von PSG zeigte eine Gala-Vorstellung mit zwei Toren und einer Vorlage, was ihm die BILD-Note 1 einbrachte.
Damals war Doué ein großes Transfer-Ziel der Bayern-Sportchefs Max Eberl (51) und Christoph Freund (47), die das Mega-Potenzial des Franzosen früh erkannt hatten, als dieser noch für Stade Rennes spielte. Die Bayern boten rund 50 Mio. Euro inklusive Boni für Doué und hatten zwischenzeitlich gute Aussichten auf dessen Verpflichtung!
Doch dann machte PSG Ernst: Der Pariser Scheich-Klub überbot das Angebot der Bayern an Rennes mit einer Ablöse von rund 60 Mio. Euro und überzeugte Doué, in seinem Heimatland zu bleiben und Teil des ambitionierten Projekts von Trainer Luis Enrique (55) zu werden.
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Enrique behielt recht: Doué lieferte in der Saison 2024/25 wettbewerbsübergreifend 15 Tore und 16 Assists in 54 Einsätzen. Und jetzt ist er auch noch der große Held des Finals von München.


