„Sky“ meldete, dass der Spielmacher den Klub im Sommer verlassen und sich eine neue Herausforderung suchen will. Sein Vertrag läuft bis 2026 – in ein paar Monaten böte sich also die letzte Gelegenheit, mit einem Verkauf Kasse zu machen.
Was also ist dran den Wechsel-Gerüchten?
BVB: Brandt hat sich noch keine Gedanken gemacht
Der Nationalspieler hat sich nach Informationen von BILD noch gar keine Gedanken über seine Zukunft gemacht. Dies soll erst im Sommer geschehen. Denn: Vorher müsse die völlig verkorkste Saison gerettet werden, heißt es.
Fakt soll sein, dass der Pott-Klub Brandts erster Ansprechpartner bleibt. Nur wenn es Signale der Bosse gibt, dass sich der 28-Jährige einen neuen Verein suchen soll, würde er das in Angriff nehmen. Aber: Bislang seien weder Sportdirektor Sebastian Kehl (45) noch BVB-Boss Lars Ricken (48) auf ihn zugekommen. Auch kein anderer Vereine hätte sich gemeldet.
Letzte Vertrags-Gespräche im Winter
Laut des Berichts sei zuletzt im Winter über eine mögliche Verlängerung gesprochen worden. Weil die sportlichen Rückschläge anhielten, wurden diese Gespräche zunächst auf Eis gelegt.
Brandt strebe keinen Wechsel an, fühle sich wohl in Dortmund. Zu Beginn der Bundesliga-Saison bekam er das Amt des Vize-Kapitäns, hinter Emre Can – ein Zeichen der Anerkennung und des Vertrauens.
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Doch der Ball liegt bei den Verantwortlichen. Die schwachen bis schwankenden Leistungen Brandts (nur acht Torbeteiligungen in der Liga) werden bei den Bossen dafür sorgen, dass eine mögliche Verlängerung gründlich überdacht wird.

