Letzter Bundesliga-Samstag im Jahr 2025: Der 1. FC Köln verliert gegen Union Berlin 0:1, HSV – Frankfurt 1:1, VfB Stuttgart – Hoffenheim 0:0, Wolfsburg – Freiburg 3:4, Augsburg – Werder 0:0.

Schlimmer HSV-Crash

Schreck-Moment beim 1:1 des HSV gegen Frankfurt!

65. Minute:[–> Hamburgs Miro Muheim und der Frankfurter Rasmus Kristensen sprinten zum Ball, krachen ineinander. Beide bleiben am Boden liegen. Sofort laufen Mitspieler zu den beiden Akteuren. Der Frankfurter bleibt regungslos auf dem Boden liegen. HSV-Verteidiger Vuskovic eilt zu ihm, greift ihm in den Rachen nach der Zunge. Die medizinischen Abteilungen beider Mannschaften laufen sofort hektisch auf das Feld.

Nach drei Minuten entspannt sich die Situation. Sowohl Kristensen als auch Muheim können weiterspielen. Der Däne wird wenig später ausgewechselt.

Hamburg hat die Alu-Seuche

Auf diesen „Rekord“ hätten die Hamburger gerne verzichtet … Der Lattentreffer von Rayan Philippe kurz nach dem 1:1-Ausgleich der Frankfurter war bereits der achte Aluminium-Treffer des HSV in der laufenden Saison, kein Team hatte mehr Alu-Pech.

„Ugly“ Kwasniok

Da half auch der Pulli nichts …

Der 1. FC Köln verliert gegen Union Berlin durch ein Last-Minute-Tor von Andras Schäfer in der Nachspielzeit 0:1 (90.+1).

Kurios: Köln-Trainer Lukas Kwasniok steht im „ugly“ (deutsch: „hässlich“) Weihnachtspulli an der Seitenlinie.

Für Union-Trainer Steffen Baumgart ist es ein ganz besonderes Duell. Denn auf den Tag genau vor zwei Jahren stand er letztmals als FC-Trainer an der Seitenlinie – ausgerechnet bei Union (0:2).

Köln-Trainer Lukas Kwasniok im Weihnachtspulli

Foto: Thilo Schmuelgen/REUTERS

Poldi-Besuch beim Effzeh

Ebenso wenig Glück wie Kwasnioks Weihnachtspulli bringt Lukas Podolski den Kölnern. Die Klub-Legende sitzt auf der Tribüne, hatte den FC und Kwasniok schon am Donnerstag im Training besucht.

Poldi auf der Tribüne in Köln

Poldi auf der Tribüne in Köln

Foto: picture alliance / BEAUTIFUL SPORTS

Atubolu-Bock

Ja, ist denn schon Weihnachten?

Wolfsburg verliert ein verrücktes Spiel 3:4 gegen Freiburg. Dabei leistet sich Freiburg-Keeper Noah Atubolu (23) einen kuriosen Aussetzer.

So verteilt Atubolu schon kurz vor Heiligabend ein Geschenk an Wolfsburg.

49. Minute: [–>Der DFB-Torwart spielt Wolfsburgs Dzenan Pejcinovic die Kugel im eigenen Strafraum ohne Not direkt in den Fuß. So muss der DFB-U21-Nationalstürmer nur noch einschieben – 2:1!

Am Ende siegen jedoch die Freiburger. Erstmals seit August 2022 gelingen den Breisgauern vier Tore in einem Auswärtsspiel der Bundesliga.

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