Im Januar 2021 war Ferran Torres (25) von Manchester City zum FC Barcelona gewechselt. Seitdem hat der spanische Nationalspieler bislang 141 Spiele für die Katalanen bestritten, dabei 36 Tore geschossen.
Jetzt hat der Stürmer bei „Barca One“ ein Interview gegeben, sprach dabei über seine Rolle in der Mannschaft und interessante Details aus seinem Gefühlsleben. So erklärte er, dass es ihm nichts ausmache, gehasst zu werden. Denn anschließend könne er seine Kritiker zum Schweigen bringen.
Torres: „Stürmer können die meistgehassten oder die am meisten geliebten Spieler sein. Aber ich liebe es aufrichtig, gehasst zu werden. Denn das gibt dir die Chance, noch mehr Mäuler zu stopfen und weiterzuarbeiten und die Situation zu ändern. Wenn dann die guten Dinge kommen, muss man sie genießen.“
In dieser Saison musste sich Torres an die neue Rolle als Bankspieler gewöhnen. In LaLIga wurde er elfmal eingewechselt, stand „nur“ bei sieben Spielen in der Startelf. Kein Problem für den Stürmer: „Ich fühle mich überhaupt nicht wie ein Ersatzspieler. Ich versuche, die Minuten zu nutzen, um nützliche Minuten zu spielen:“
Torres fügt an: „Ich fühle mich auf jede Art von Situation vorbereitet und stelle mich ihr mit großem Enthusiasmus und Willen. In diesem Team gibt es keine schlechten Gefühle, ich verstehe mich sehr gut mit Lamine [Yamal]with Lewy [Lewandowski] Or Raphinha. We agree and all row in the same direction. “
Mitte der Woche beim verrückten 4:4 gegen Atlético Madrid in der Copa del Rey stand Torres in der Startelf. Allerdings wird erwartet, dass der Stürmer am Sonntag gegen Real Sociedad (16.15 Uhr, hier im Liveticker) wahrscheinlich wieder nur auf der Bank sitzen wird.

