Alexander Isak (25) von Newcastle United gehört zu den gefragtesten Offensivspielern auf dem europäischen Markt. Was nicht verwunderlich ist: Seit seinem Wechsel von Real Sociedad zu den „Magpies“ im Sommer 2022 (für rund 70 Mio. Euro) hat Isak voll eingeschlagen: In 109 Spielen erzielte er 62 Tore und bereitete elf weitere Treffer vor.
Nachdem zuletzt über ein konkretes Interesse von Premier-League-Konkurrent FC Liverpool am ehemaligen BVB-Star berichtet wurde, äußert sich nun der Berater des schwedischen Torjägers – und heizt die Transfer-Gerüchte weiter an.
Im Gespräch mit der saudi-arabischen Zeitung Arriyadiyah sagte Gonzalo Gaitan (Agentur Universal Twenty Two): „Wir untersuchen und analysieren unsere Optionen, und wir könnten kurz davor sein, den nächsten Schritt für den Spieler zu vollziehen.“
Was dieser „nächste Schritt“ konkret bedeutet, ließ Gaitan offen. Doch die Anzeichen verdichten sich, dass sich in der Causa Isak in den kommenden Tagen etwas bewegen könnte.
Vor Kurzem berichteten englische Medien übereinstimmend, dass der FC Liverpool Interesse an einer Verpflichtung des Stürmers, dessen Vertrag in Newcastle noch bis 2028 läuft, signalisiert hatte. Dabei war auch von einer möglichen Ablösesumme die Rede: Rund 120 Millionen Pfund, umgerechnet etwa 138 Millionen Euro.
Was jetzt allerdings klar gegen Liverpool spricht: Am Sonntag hatten die „Reds“ den Deal mit Hugo Ekitiké (23) von Eintracht Frankfurt perfekt gemacht.
Knapp 95 Millionen Euro Ablöse kassieren die Frankfurter nach BILD-Informationen für den Star-Stürmer.
Die hohe Ablösesumme für Ekitiké sowie die Tatsache, dass er auch noch ein ähnlicher Spielertyp wie Isak ist, machen einen weiteren Transfer dieser Größenordnung nicht nur unwahrscheinlich, sondern auch unsinnig.
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Neben Liverpool soll auch der FC Arsenal an Isak interessiert sein. Ein Wechsel zu den „Gunners“ könnte jetzt heiß werden, da der Poker um Wunschspieler Viktor Gyökeres (27/Sporting Lissabon) zu stocken scheint.
Newcastle soll nicht bereit sein, Isak kampflos abzugeben. Der Klub plant weiterhin mit dem Stürmer, hatte ihn laut eines Berichts von „The Athletic“ sogar für unverkäuflich erklärt. Ein Wechsel ist also keineswegs beschlossene Sache – aber der Transfer-Poker um den Schweden hat mit den Aussagen seines Beraters jetzt eine neue Phase erreicht.

