gpt]Sen Nach WM-Fiasko: Tunesien-Spieler rechnet unter Tränen mit Verband ab konusunda uzman bir blog yazarısın. Bu başlığı ve sana verdiğim aşağıdaki ham metni (

Verkorkste Auftritte 

©IMAGO

Nach zwei völlig verkorksten Auftritten und dem vorzeitigen WM-Aus hat Tunesiens Abwehrspieler Ali Abdi (32) seinem Verband Vorwürfe gemacht. „Wir reisen zu einer Weltmeisterschaft mit Spielern, die noch nie zusammengespielt haben. Man kann sich nicht auf eine Weltmeisterschaft vorbereiten, indem man nur ein paar Spiele gegen Gegner bestreitet, die sich jahrelang vorbereitet haben. Wir haben keine Zeit, richtig zu arbeiten. Wir reißen jedes Mal alles ab und bauen es neu auf, anstatt die Fehler zu beheben“, schimpfte der Abwehrspieler bei „Bein Sports Mena“.

Auf das 1:5-Fiasko im Auftaktspiel gegen Schweden folgte ein ebenso deprimierendes 0:4 gegen Japan. „Wenn man sich die japanischen Spieler ansieht, sind sie dieselbe Mannschaft wie 2022, während wir unsere Mannschaft bei jedem Turnier ausgetauscht haben“, bemängelte der Verteidiger des OGC Nizza. Mehrfach wischte sich Abdi Tränen aus dem Gesicht.

Tunesien, das mit großen Ambitionen angereist war und erstmals in seiner Geschichte die K.o.-Phase erreichen wollte, hat sich zur Schießbude der WM entwickelt. „Ich entschuldige mich bei den tunesischen Fans. Nicht bei den Leuten, die sich damit vergnügen, Informationen nach links und rechts weiterzugeben. Das ist nicht im Interesse des Landes“, sagte Abdi weiter.

Vorwürfe einer unprofessionellen Einflussnahme des Verbandes auf den Trainerwechsel während der WM gepaart mit Berichten über falsches Verhalten einiger Spieler hatten rund um das Turnier für ein vergiftetes Klima gesorgt. Die Tunesier hatten sich nach dem ersten Spiel von Sabri Lamouchi getrennt und kurzfristig Hervé Renard als Coach verpflichtet – ohne Erfolg. Zum Abschluss geht es am Freitag (1 Uhr/ARD und MagentaTV) gegen die Niederlande.

Senegal-Chaos? Trainer Thiaw klärt vor Norwegen-Spiel auf

Auch rund um das senegalesische Nationalteam gibt es Unstimmigkeiten. Es sei wahr, dass ein paar Dinge geklärt werden müssten, bestätigte Trainer Pape Thiaw nach einer Frage unter anderem nach Prämien. Die volle Konzentration – auch der Spieler – gelte aber dem zweiten Gruppenspiel der Westafrikaner bei der WM am Dienstag (2 Uhr/MagentaTV) gegen Norwegen. Das Duell mit den Skandinaviern sei immerhin eine Art „Finale“ für Senegal, betonte der Coach.

Mehrere Medien hatten zuletzt berichtet, dass senegalesische Spieler noch auf ausstehende Prämien des Verbandes warten würden. Zudem sollen sie sich über die Ausstattung ihres WM-Quartiers in New Jersey beschwert haben. Manche Profis hätten sich Essen liefern lassen, hieß es beim Portal „Sport News Africa“. Das seien Dinge, die man intern bespreche, sagte Torhüter Mory Diaw (33), als er bei der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Norwegen darauf angesprochen wurde. „Wir sind Profis und hier, um unser Land zu vertreten.“ Die Diskussion würde weder die Konzentration noch das Ziel der Mannschaft beeinträchtigen.

Auch Trainer Thiaw ging nicht weiter ins Detail, räumte aber zumindest die seit Monaten anhaltende Debatte um seine Vertragssituation ab. „Das Problem mit meinem Vertrag ist behoben. Es hat zu lange gedauert“, erklärte der Ex-Profi. Es sei aber „nicht um Geld, sondern um Prinzipien und Respekt“ gegangen. Nun sei alles geklärt. Der Vertrag des Trainers war im Februar ausgelaufen. Seitdem soll er ohne Bezahlung und neuen Kontrakt gearbeitet haben, hieß es.

Den Senegalesen droht in der Gruppe I nach ihrer Auftaktniederlage gegen Frankreich (1:3) das Aus. Besonders vor Stürmerstar Erling Haaland (25), der bei Norwegens 4:1-Erfolg gegen den Irak doppelt getroffen hat, muss sich der frühere Afrikameister in Acht nehmen. Es gebe dennoch keinen speziellen „Anti-Haaland-Plan“, sondern einen „Anti-Norwegen-Plan“, erklärte Thiaw.

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Nach WM-Fiasko: Tunesien-Spieler rechnet unter Tränen mit Verband ab

©IMAGO

Nach zwei völlig verkorksten Auftritten und dem vorzeitigen WM-Aus hat Tunesiens Abwehrspieler Ali Abdi (32) seinem Verband Vorwürfe gemacht. „Wir reisen zu einer Weltmeisterschaft mit Spielern, die noch nie zusammengespielt haben. Man kann sich nicht auf eine Weltmeisterschaft vorbereiten, indem man nur ein paar Spiele gegen Gegner bestreitet, die sich jahrelang vorbereitet haben. Wir haben keine Zeit, richtig zu arbeiten. Wir reißen jedes Mal alles ab und bauen es neu auf, anstatt die Fehler zu beheben“, schimpfte der Abwehrspieler bei „Bein Sports Mena“.

Auf das 1:5-Fiasko im Auftaktspiel gegen Schweden folgte ein ebenso deprimierendes 0:4 gegen Japan. „Wenn man sich die japanischen Spieler ansieht, sind sie dieselbe Mannschaft wie 2022, während wir unsere Mannschaft bei jedem Turnier ausgetauscht haben“, bemängelte der Verteidiger des OGC Nizza. Mehrfach wischte sich Abdi Tränen aus dem Gesicht.

Tunesien, das mit großen Ambitionen angereist war und erstmals in seiner Geschichte die K.o.-Phase erreichen wollte, hat sich zur Schießbude der WM entwickelt. „Ich entschuldige mich bei den tunesischen Fans. Nicht bei den Leuten, die sich damit vergnügen, Informationen nach links und rechts weiterzugeben. Das ist nicht im Interesse des Landes“, sagte Abdi weiter.

Vorwürfe einer unprofessionellen Einflussnahme des Verbandes auf den Trainerwechsel während der WM gepaart mit Berichten über falsches Verhalten einiger Spieler hatten rund um das Turnier für ein vergiftetes Klima gesorgt. Die Tunesier hatten sich nach dem ersten Spiel von Sabri Lamouchi getrennt und kurzfristig Hervé Renard als Coach verpflichtet – ohne Erfolg. Zum Abschluss geht es am Freitag (1 Uhr/ARD und MagentaTV) gegen die Niederlande.

Senegal-Chaos? Trainer Thiaw klärt vor Norwegen-Spiel auf

Auch rund um das senegalesische Nationalteam gibt es Unstimmigkeiten. Es sei wahr, dass ein paar Dinge geklärt werden müssten, bestätigte Trainer Pape Thiaw nach einer Frage unter anderem nach Prämien. Die volle Konzentration – auch der Spieler – gelte aber dem zweiten Gruppenspiel der Westafrikaner bei der WM am Dienstag (2 Uhr/MagentaTV) gegen Norwegen. Das Duell mit den Skandinaviern sei immerhin eine Art „Finale“ für Senegal, betonte der Coach.

Mehrere Medien hatten zuletzt berichtet, dass senegalesische Spieler noch auf ausstehende Prämien des Verbandes warten würden. Zudem sollen sie sich über die Ausstattung ihres WM-Quartiers in New Jersey beschwert haben. Manche Profis hätten sich Essen liefern lassen, hieß es beim Portal „Sport News Africa“. Das seien Dinge, die man intern bespreche, sagte Torhüter Mory Diaw (33), als er bei der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Norwegen darauf angesprochen wurde. „Wir sind Profis und hier, um unser Land zu vertreten.“ Die Diskussion würde weder die Konzentration noch das Ziel der Mannschaft beeinträchtigen.

Auch Trainer Thiaw ging nicht weiter ins Detail, räumte aber zumindest die seit Monaten anhaltende Debatte um seine Vertragssituation ab. „Das Problem mit meinem Vertrag ist behoben. Es hat zu lange gedauert“, erklärte der Ex-Profi. Es sei aber „nicht um Geld, sondern um Prinzipien und Respekt“ gegangen. Nun sei alles geklärt. Der Vertrag des Trainers war im Februar ausgelaufen. Seitdem soll er ohne Bezahlung und neuen Kontrakt gearbeitet haben, hieß es.

Den Senegalesen droht in der Gruppe I nach ihrer Auftaktniederlage gegen Frankreich (1:3) das Aus. Besonders vor Stürmerstar Erling Haaland (25), der bei Norwegens 4:1-Erfolg gegen den Irak doppelt getroffen hat, muss sich der frühere Afrikameister in Acht nehmen. Es gebe dennoch keinen speziellen „Anti-Haaland-Plan“, sondern einen „Anti-Norwegen-Plan“, erklärte Thiaw.

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