Randal Kolo Muani wurde im Winter von Paris Saint-Germain an Juventus Turin ausgeliehen, um Spielpraxis zu sammeln und wieder zu alter Stärke zurückzufinden. Nach den ersten Spielen kann aber festgehalten werden: Der Franzose war nie torhungriger!
Beim Hinspiel der Champions-League-Play-offs gegen PSV Eindhoven (2:1) blieb der Nationalspieler zwar ohne Treffer, tauchte aber immer wieder gefährlich vor dem gegnerischen Kasten auf. Neu gewonnene Spielfreude, befeuert durch mehr Einsatzzeit.
Wie er nach dem Wechsel so durchstarten konnte
Dem französischen TV-Sender Canal+ sagte Kolo Muani nach dem Spiel: „Meine Situation? Das gehört zur Karriere eines Fußballers. Man muss immer kämpfen, versuchen, sich zu verbessern, vorwärtskommen und niemals aufgeben. Ich muss einfach weiterarbeiten und mein Bestes geben. Das mache ich, seit ich bei Juve bin.“
Gemeinsamer Torjubel: Juves Weston McKennie (26, l.) and Randal Kolo Muani beim Champions-League-Erfolg gegen Eindhoven
Unter Trainer Massimiliano Allegri (57) fühlt sich Kolo Muani wie neu geboren – vor allem wegen der regelmäßigen Spielzeit. „Ich brauche das. Ich bin jemand, der es liebt, auf dem Platz zu stehen, wie jeder Fußballer.“
Nicht nur ist der 26-Jährige auf dem Weg, seine Bestform wiederzuerlangen – er könnte in der zweiten Saisonhälfte auch zu einem Schlüsselspieler für die Bianconeri werden.
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Vereinsrekord für Kolo Muani
Im Sommer 2023 hatte Kolo Muani Eintracht Frankfurt verlassen und war zu Paris Saint-Germain gewechselt. Unter Trainer Luis Enrique (54) stand er dort aber zuletzt nicht einmal mehr im Kader.
Seit seinem ersten Spiel in der Serie A blüht der Franzose förmlich auf – und knackt sogar bereits Vereinsrekorde! Er ist der erste Juve-Profi, der seit der Einführung der Drei-Punkte-Regel in seinen ersten drei Spielen einnetzte.


