Sicherheit geht vor!
James Rodríguez (33) verhandelt derzeit mit Mexiko-Verein Club León – und hat dabei offenbar einen durchaus ungewöhnlichen Wunsch. Der Ex-Bayern-Star fordert offenbar insgesamt 14 Leibwächter. Das berichtet die spanische Zeitung „Marca“.
Und nicht nur darauf soll der Kolumbianer bestehen: Neben der Security will der wertvollste Spieler der Copa América 2024 bessere Spieler für das Team und ein Haus.
Der Offensivmann ist auf der Suche nach seinem achten Verein binnen sechs Jahren. Erst im August 2024 war James zu seinem aktuellen Verein Rayo Vallecano gewechselt. Bei dem spanischen Erstligisten kam er aber nur zu sieben Einsätzen, dabei gelang ihm lediglich eine Torvorlage. In den letzten Spielen wurde er nicht einmal mehr im Kader berücksichtigt.
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Nun wolle James ein neues Kapitel angehen. Schon in den nächsten Tagen könnte der Vertrag zwischen Rayo und dem einstigen Welt-Star aufgelöst werden.
Der offensive Mittelfeldspieler lief von 2017 bis 2019 auf Leihbasis (kam von Real Madrid) für den FC Bayern auf. Ganz nach seinen Vorstellungen verlief seine Zeit in München aber nicht. 15 Tore und 20 Vorlagen in 67 Spielen reichten beiden Seiten am Ende nicht, um die Kaufoption in Höhe von 42 Millionen Euro zu ziehen.
Seitdem wandert James von Verein zu Verein. Für ein Jahr (2019 bis 2020) kehrte er zu Real Madrid zurück, wurde aber nur 14-mal eingesetzt. Bei Everton ging es in der anschließenden Saison bergauf (6 Tore und 8 Vorlagen in 27 Spielen), dennoch folgte 2021 der Wechsel nach Katar zu Al-Rayyan. Dort fühlte sich der Edeltechniker überhaupt nicht wohl. Es folgten Stationen in Griechenland bei Olympiakos Piräus (2022 bis 2023) und in Brasilien beim FC São Paulo.
Jetzt sollen neben Club León auch der kolumbianische Klub Junior FC sowie die Boca Juniors aus Argentinien an James interessiert sein, berichtet „El Herald“.

