Verlängert Superstar Jamal Musiala (21, Vertrag bis 2026) beim FC Bayern, oder wechselt er doch zu einem anderen Top-Klub?

Nach SPORT BILD-Infos stocken die Vertragsverhandlungen derzeit ein wenig. Denn: Im ersten Entwurf der Musiala-Seite soll eine Ausstiegsklausel verankert sein, die angeblich bei 175 Mio. Euro liegt.

TV-Experte Didi Hamann (51) befürchtet jetzt, dass die Bayern-Bosse einen Fehler bei Musiala gemacht haben – und hat zudem die Vermutung, dass eine Verlängerung den Rekordmeister in ein Dilemma stürzen könnte!

Bei „Sky90“ sagt der ehemalige Profi: [–>„Die Bayern haben sich in eine Situation reinmanövriert mit ihren Aussagen, dass er (Musiala, d. Red.) der Messi Bayern Münchens ist und so weiter. Das müssen sie gar nicht sagen, jeder weiß, was er für ein guter Spieler ist. (…) Wenn ich als Musiala oder als sein Berater das alles höre, sage ich, das will ich und keinen Cent weniger.“

Und weiter: „Mit dem, was sie in den letzten Wochen und Monaten gemacht haben, haben sie mit Sicherheit das Musiala-Paket nicht günstiger gemacht, und ob der Aufsichtsrat 25 oder 26 Millionen Euro Gehalt durchwinkt, da wäre ich mir nicht so sicher.“

SPORT BILD weiß, dass die Musiala-Seite den Bayern bei den Gehaltsforderungen aber zumindest entgegengekommen sein soll. Es sei keine Voraussetzung, dass Musiala vor Harry Kane (31/geschätzte 24 Mio. Euro Jahresverdienst) Spitzenverdiener wird.

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Quelle: BILD

Hamann denkt aber, dass ein Mega-Gehalt für Musiala weitere Konsequenzen hätte: [–>„Wenn er (Musiala, d. Red.) für 25 Millionen verlängert, dann wird Kimmich, der zehn Jahre Leistungen gebracht und alles gewonnen hat, nicht für weniger Geld spielen.“ Die Bayern verhandeln aktuell mit mehreren Stars über eine Verlängerung, auch mit Joshua Kimmich (29), dessen Kontrakt im Sommer ausläuft.

Im ZDF hatte Sport-Vorstand Max Eberl erst am Samstag zu den Musiala-Verhandlungen gesagt: „Von außen denkt man, es stockt, und innen arbeiten wir in Ruhe weiter. Und irgendwann wird es die Überraschung geben.“ Zu konkreten Vertragsinhalten wolle er sich aber nicht äußern. „Ich kann nicht sagen, in welche Richtung die Entscheidungen gefällt werden. Die Gespräche sind auf einer richtig guten Basis. Das ist das, worauf es ankommt.“

Mit einer schnellen Entscheidung ist allerdings nicht zu rechnen …

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