Hinter seiner PSG-Zukunft steht ein Fragezeichen.

Star-Torwart Gianluigi Donnarumma ist bei Paris St. Germain nicht mehr die unumstrittene Nummer eins, in der aktuellen Saison setzte Trainer Luis Enrique immer wieder auf Keeper-Kollege Matvey Safonov und verbannte den Italiener auf die Bank.

Der PSG-Vertrag von Donnarumma läuft noch bis 2026. Die Verhandlungen sind zuletzt allerdings ins Stocken geraten. Könnte sich bald ein erstaunlicher Wechsel anbahnen?

Enzo Raiola, der Berater von Donnarumma, sagt bei dem italienischen Sender „Radio Sportiva“: [–>„Aktuell gibt es eine Pause bei einigen vertraglichen Aspekten. Vielleicht wird es in den nächsten Monaten neue Entwicklungen geben. Jetzt ist alles noch offen, in der Verhandlungsphase kann alles passieren. Wir geben keine Prognosen ab. Wir befinden uns in einer Stand-by-Phase.“

Spannend: Auch eine Rückkehr in die Serie A ist anscheinend nicht ausgeschlossen: „Sag niemals nie. Man kann nie wissen. Mal sehen, was in den nächsten Jahren passiert.“

Im Sommer 2021 ist Donnarumma ablösefrei von seinem Jugendverein AC Milan zu PSG gewechselt. Im Alter von 14 Jahren war er von den Rossoneri verpflichtet worden, nur kurze Zeit später gab er mit 16 sein Profi-Debüt und war daraufhin Stammkeeper. Somit ist er der jüngste Torhüter mit einem Startelfeinsatz in der Geschichte der Serie A.

Brutal vom Platz getretenHorror-Verletzung bei PSG-Torwart Donnarumma

Quelle: DAZN

Seit seinem Wechsel zu PSG fiel Donnarumma jedoch auch immer wieder durch inkonstante Leistungen auf. Die Folge: Der Nationalkeeper Italiens (70 Länderspiele) musste häufiger auf die Bank.

In der vergangenen Woche durfte er im Liga-Spiel gegen Monaco (4:2) wieder zwischen den Pfosten ran, musste aber bereits in der 18. Minute verletzt ausgewechselt werden. Von Gegenspieler Wilfried Singo wurde er unabsichtlich mit den Stollen im Gesicht getroffen, noch auf dem Platz musste das aufgerissene Gesicht auf Höhe des Jochbeins getackert werden.

Interessant:[–> Laut der französischen „L’Équipe“ will Donnarumma trotz der bisher schwierigen Saison zumindest vorerst weiter im PSG-Trikot auflaufen. Allerdings wollen die Verantwortlichen des Frankreich-Meisters den Vertrag nicht mit denselben Konditionen verlängern wie bei der Verpflichtung 2021. Bei den Parisern ist es mittlerweile üblich, dass ein Drittel des Einkommens auf der Anzahl der Einsätze basiert.

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