Am Wochenende haben die Frankfurt Skyliners durch ein 78:67 bei der BG Göttingen die Pokal-Endrunde erreicht. Als Prämie für die Teilnahme gibt’s von der Easycredit Basketball Bundesliga 50.000 Euro. Das Geld hat der Aufsteiger sofort wieder in den Klassenerhalt investiert!

Jordan Theodore (34) kehrt an den Main zurück! Letzte Saison stand der Aufbauspieler beim spanischen Euroleague-Teilnehmer Baskonia Vitoria-Gasteiz unter Vertrag und war zuletzt vereinslos. Bei den Skyliners unterschrieb der 1,83 Meter „große“ Ami mit nordmadzedonischem Zweit-Pass zunächst für einen Monat (bis 6. Januar).

„Wir sind natürlich froh über die Erfahrung und die Qualität, die Jordan Theodore mitbringt“, sagt Trainer Denis Wucherer (51). „Ich glaube, wir alle – jeder Spieler und der Coaching-Staff – können von einem Spieler dieses Kalibers lernen. Und wie lange auch immer dieses Engagement dauern wird, werden wir versuchen, möglichst viel mitzunehmen und erfolgreich zu spielen. Gerade für unsere jungen Spieler ist das sehr wertvoll.“

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Kurios: Theodore unterschrieb zum dritten Mal in Frankfurt!

Sein erstes Gastspiel gab er in der Saison 2015/16 – und krönte es mit dem Sieg im FIBA Europe Cup. Zum zweiten Mal landete Theodore in der Saison 2022/23 als Nachverpflichtung bei den Skyliners, konnte aber trotz guter Leistungen (18 Punkte, 5,4 Assists pro Spiel) den Abstieg nicht verhindern.

Nicht zu stoppen!ER dominiert die BBL

Quelle: BILD / Dyn

Schon damals hatte er geschwärmt: „Es fühlt sich so gut an, wieder nach Frankfurt zu kommen; wie die Rückkehr nach Hause. Als Basketballspieler, der so eine Karriere hat wie ich, ist es sehr selten, wieder an den Ort zurückzukehren, an dem man so große Erfolge hatte. 2016 war ich jung und wollte allen zeigen, was ich kann. Ich war viel wilder als heute. Heute bin ich wesentlich erfahrener und ruhiger, denn ich habe bewiesen, was für ein Spieler ich bin. Ich erzwinge die Dinge nicht mehr so, ich bin schlauer, stärker, kontrollierter und ein viel besserer Anführer als damals.“

Theodore ist schon Dienstag bei den Fit/One Baskets Würzburg (18.30 Uhr, Dyn) spielberechtigt. Da die Frankfurter aber schon sechs Import-Spieler im Kader hatten, bedeutet das, dass künftig beim Tabellen-Vorletzten jeweils ein Ausländer auf der Tribüne zusehen muss.

Teaser-Bild

Foto: BILD

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