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Prinz Harry und Meghan: Die Unsicherheit über ihre geplante Reise nach Großbritannien

Prinz Harry und Herzogin Meghan hatten ursprünglich geplant, im Juli mit ihren Kindern nach Großbritannien zu reisen. Dieser Besuch sollte eine besondere Bedeutung haben, da es das erste Mal seit vier Jahren wäre, dass die Familie gemeinsam in der Heimat des Prinzen auftauchen würde. Doch die Reise steht nun auf der Kippe, und dies hat mehrere Gründe.

Ein alter Streit um Polizeischutz

Die britische Regierung hat Harry und seiner Familie erneut den steuerfinanzierten Polizeischutz verweigert, was die Pläne ernsthaft gefährdet. Trotz mehrerer formeller Anfragen seitens Harrys Team wurde ihnen mitgeteilt, dass sie keinen Anspruch auf diesen Schutz hätten. Dies wäre besonders besorgniserregend für Harry, der in der Vergangenheit betont hat, wie wichtig Sicherheit für seine Familie ist.

Diese Weigerung hat Harry tief betroffen gemacht. Quellen berichten, dass er darüber nachdenkt, die Reise ohne Meghan und die Kinder, Archie und Lilibet, anzutreten. Dies könnte eine Rückkehr zu den alten Streitigkeiten zwischen der Royal Family und dem Sussex-Paar bedeuten, die von Anfang an von Kontroversen geprägt war.

Die besondere Gelegenheit: Invictus Games

Der Hintergrund für die geplante Reise ist nicht nur eine Familienangelegenheit, sondern auch der bevorstehende Countdown zu den Invictus Games, einer Initiative, die Harry ins Leben gerufen hat, um Veteranen und deren Adidas zu unterstützen. Die Spiele finden im nächsten Jahr in Birmingham statt und sind für Harry von großer Bedeutung. Meghan hätte ihn während des Besuchs bei öffentlichen Terminen begleiten sollen, was den Ausflug zusätzlich wertvoll gemacht hätte.

Schutz und Sicherheit während des Aufenthalts

Während eines Aufenthalts auf königlichen Anwesen würde Polizei­schutz gewährleistet sein. Doch außerhalb dieser Zeit müssten sich Harry und seine Familie auf ihr privates Sicherheitsteam verlassen, das sie von Kalifornien aus begleitet. Dies ist nicht nur ein logistisch kompliziertes, sondern auch ein emotional belastendes Szenario für Harry, der wiederholt betont hat, dass er sich nicht wohlfühlt, wenn er seine Familie in eine unsichere Situation bringt.

Die Herausforderungen und der Wunsch nach Versöhnung

Der Konflikt um den Polizeischutz der Sussexes schwelt schon längere Zeit. Im letzten Jahr hatte Harry einen Rechtsstreit um diese Thematik verloren. Dennoch äußerte er den Wunsch nach einer Versöhnung mit der königlichen Familie. Diese Differenzen werfen einen Schatten auf die geplante Reise und die Hoffnung auf ein familiäres Wiedersehen, insbesondere mit König Charles III., der seine Enkel zuletzt während der Platin-Jubiläumsfeierlichkeiten von Queen Elizabeth II. gesehen hat.

In einem emotionalen Moment erklärte Harry, dass er sich keine Welt vorstellen könne, in der er seine Familie sicher nach Großbritannien bringen könne. Die Unsicherheit über ihren Aufenthalt vereist nicht nur die pläne, sondern zeigt auch, wie tief die Gräben zwischen den Sussexes und dem Rest der Royals nach wie vor sind.

Die Frage bleibt: Wird die Reise stattfinden oder wird Harry gezwungen sein, alleine zu reisen und erneut die Distanz zu seiner Familie zu erleben? Die nächsten Wochen werden zeigen, ob es eine Lösung für die bestehenden Schwierigkeiten gibt.

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