gpt]Sen WM-Ticker: DFB-Team wartet auf Schlotterbeck-Diagnose – Hoeneß lobt Nagelsmann konusunda uzman bir blog yazarısın. Bu başlığı ve sana verdiğim aşağıdaki ham metni (

Seit dem 11. Juni rollt der Ball: 38 Tage lang wird in den USA, Mexiko und Kanada der neue Weltmeister ausgespielt. Erstmals gibt es zwölf Vorrundengruppen mit 48 Teams. Am Samstagabend hat die deutsche Nationalmannschaft gegen die Elfenbeinküste den Einzug ins Sechzehntelfinale perfekt gemacht. Im WM-Blog halten wir euch über das DFB-Team von Bundestrainer Julian Nagelsmann sowie alle weiteren Themen rund um das XXL-Turnier auf dem Laufenden.

08:11 Uhr

So reagiert Algeriens Trainer auf Kritik an Torwart Zidane

Algeriens Trainer Vladimir Petkovic hat seinen Torwart Luca Zidane in Schutz genommen und dem Sohn des früheren Ausnahmefußballers Zinédine Zidane das Vertrauen ausgesprochen. „Jeder hat das Recht, Fehler zu machen. Ich bin sehr überzeugt von seinen Fähigkeiten“, sagte der 62-Jährige. Keeper Zidane war nach dem 0:3 gegen Argentinien mit drei Toren von Lionel Messi zum Auftakt kritisiert worden.

Eine weitere Frage nach Kritik im Anschluss an das Argentinien-Spiel bügelte Petkovic ebenfalls ab. Er habe davon nichts mitbekommen. „Ich lese nichts. Ich habe keine Social-Media-Accounts“, sagte er. Vor dem wichtigen Spiel gegen die ebenfalls noch punktlosen Jordanier am Dienstag (5 Uhr/ZDF und MagentaTV) gibt es zudem Gerüchte um einen möglichen Ausfall von Stürmer Mohamed Amoura vom VfL Wolfsburg. „Ich kann das noch nicht bestätigen. Wir haben immer noch eine Trainingseinheit und ich kann dazu erst morgen etwas sagen“, so Petkovic.

➜ Algeriens Auftakt verpasst? Alle Tore und Highlights hier im Video!

07:41 Uhr

Zu hart? Diskussionen um Rasen im Final-Stadion

Der Rasen im Final-Stadion der WM sorgt schon nach wenigen Spielen für Diskussionen. Er fühle sich eher wie ein Kunstrasen an, meinte Frankreichs Mittelfeldmann Adrien Rabiot. Der Untergrund sei vor allem sehr hart, erklärten mehrere Spieler und Trainer. In der imposanten Arena in East Rutherford vor den Toren New Yorks findet am 19. Juli das Endspiel statt. Die deutsche Mannschaft tritt dort am Donnerstag (22 Uhr/ARD und MagentaTV) zu ihrem abschließenden Gruppenspiel gegen Ecuador an.

Die FIFA beschwichtigt. Die Spielfelder aller 16 WM-Stadien befänden sich „in einem hervorragenden Zustand, sowohl was die Bespielbarkeit als auch die Sicherheit der Spieler betrifft“, teilte der Weltverband der „Deutschen Presse-Agentur“ mit. Mehr als fünf Jahre sei geforscht, getestet und mit führenden Rasenexperten und Stadionbetreibern zusammengearbeitet worden. Beim 3:1 der Franzosen gegen Senegal, dem zweiten Spiel in diesem Stadion, sah der Rasen aus größerer Entfernung an mehreren Stellen jedoch fleckig aus.

„Optische Unterschiede bei einigen Spielflächen – ob im Fernsehen oder vor Ort – spiegeln nicht zwangsläufig die Qualität, den Zustand oder die Bespielbarkeit des Rasens wider“, erklärte die FIFA dazu. Für alle Spielorte gäbe es spezielle Bewässerungspläne. Zudem würden sämtliche Spielflächen während des gesamten Turniers kontinuierlich überwacht, hieß es vom Weltverband weiter.

06:29 Uhr

FIFA-Regel hilft Nagelsmann: Keine Gelbsperre möglich

Julian Nagelsmann muss bei seinen Rotations-Überlegungen für das letzte WM-Gruppenspiel gegen Ecuador keine Rücksicht auf drohende Sperren nehmen. Die von ihm bisher eingesetzten 18 Spieler blieben gegen Curaçao (7:1) und die Elfenbeinküste (2:1) ohne Verwarnung. Sie würden somit auch bei einer Gelben Karte am Donnerstag (22 Uhr/ARD und MagentaTV) in der folgenden Zwischenrunde nicht zuschauen müssen.

Da die Nationalmannschaft bereits als Gruppensieger feststeht, erwägt Nagelsmann personelle Veränderungen in seiner Startelf zur Schonung der Stammkräfte. Praktisch ausgeschlossen ist ein Einsatz von Nico Schlotterbeck gegen Ecuador. Der Dortmunder Innenverteidiger hatte sich gegen die Elfenbeinküste eine Bänderverletzung am linken Fuß zugezogen. Die genaue Diagnose ist noch nicht veröffentlicht, doch der Dortmunder dürfte zumindest vorerst nicht mitwirken können.

Die FIFA hatte für die XXL-WM mit erstmals 48 Mannschaften die Regularien für Gelbsperren verändert. So werden jetzt nach dem dritten Gruppenspiel und nach dem Viertelfinale einzelne Verwarnungen aus dem persönlichen Sündenregister gestrichen. Damit wurde dem Fakt Rechnung getragen, dass die Teams in der K.-o.-Runde ein Spiel mehr bestreiten als bisher. Gültigkeit behalten natürlich Gelb-Rote und Rote Karten, die zu einer Sperre im nächsten Spiel führen. Bei direkten Platzverweisen folgen möglicherweise sogar längere Auszeiten. Einmal aussetzen muss ein Spieler erst nach der zweiten Gelben Karte. Da noch kein DFB-Spieler Gelb sah, ist eine Sperre frühestens beim Erreichen des Viertelfinales möglich, nämlich wenn ein Akteur in der Zwischenrunde und im Achtelfinale verwarnt wird. Eine Gelbe Karte gegen Ecuador würde sofort wieder aus der Wertung entfallen.

➜ DFB-Sieg verpasst? Alle Tore und Highlights hier im Video!

05:02 Uhr

Ägypten feiert ersten WM-Endrundensieg

Angeführt von Stürmerstar Mohamed Salah hat Ägypten den ersten Sieg bei einer WM gelandet und damit einen riesigen Schritt in Richtung Sechzehntelfinale gemacht. Beim 3:1 (0:1) gegen Außenseiter Neuseeland in Vancouver steuerte Salah einen Treffer und eine Vorlage zum verdienten Sieg bei. Nach dem frühen Rückstand durch Finn Surman (14.) glich Mostafa Ziko (58.) vor 52.497 Zuschauern zunächst für die Ägypter aus. Danach traf Salah (67.) erst zur Führung und bereitete dann das dritte Tor durch den eingewechselten Trezeguet (82.) vor.

Hier geht’s zum Spielbericht!

04:33 Uhr

Noch keine Diagnose bei verletztem Schlotterbeck

Am Tag nach dem 2:1 der DFB-Auswahl gegen die Elfenbeinküste gab es noch keine Diagnose der Verletzung von Abwehrspieler Nico Schlotterbeck. Wie schwer die Blessur des Dortmunder Innenverteidigers am linken Fuß ist und welche Konsequenzen ihm für den weiteren WM-Weg drohen, soll erst am Montag im Team-Quartier in Winston-Salem bekannt gegeben werden.

Fest steht, dass Julian Nagelsmann keinen Ersatzmann in sein Aufgebot für das Turnier in den USA, Mexiko und Kanada berufen kann. Sollte Schlotterbeck für den Rest der WM aus Verletzungsgründen ausfallen, müsste der Bundestrainer mit dem vorhandenen Personal auskommen. Der Kader würde sich dann auf 22 Feldspieler und drei Torhüter reduzieren.

➜ DFB-Sieg verpasst? Alle Tore und Highlights hier im Video!

03:43 Uhr

Belgien hat erstes K.-o.-Spiel schon in der Gruppenphase

Nach dem enttäuschenden zweiten Unentschieden bei der WM geht Belgien schon in der Gruppenphase in ein erstes K.o.-Spiel – daran ließ Romelu Lukaku keinen Zweifel. „Wir müssen das letzte Spiel als das Spiel unseres Lebens behandeln“, sagte der Stürmer nach dem 0:0 gegen Iran. Weil die Belgier zuvor beim 1:1 gegen Ägypten ebenfalls nur einen Punkt ergattert hatten, droht ihnen im Duell mit Neuseeland das frühe Aus bei der XXL-WM.

„Wir hatten zwei Gelegenheiten, um zu gewinnen, und haben es nicht getan. Jetzt haben wir noch eine Chance. Die müssen wir ergreifen“, sagte Lukaku nach der Begegnung, in der Belgien erst zahlreiche Chancen ungenutzt ließ und dann eine halbe Stunde lang in Unterzahl spielte. Und in der Iran schon vor der Roten Karte für Nathan Ngoy (66.) beste Gelegenheiten auf ein eigenes Tor hatte. Einzig Thibaut Courtois hielt Belgien in diesen Szenen im Spiel.

Der Torwart von Real Madrid gab sich trotz lediglich zwei Punkten aus zwei Spielen zuversichtlich, dass Belgien auch über die Gruppenphase hinaus noch an dieser WM teilnimmt: „Wir wissen, dass im nächsten Spiel viel Druck auf uns lastet. Wir müssen gewinnen und hoffentlich werden wir Erster. Falls nicht, werden wir Zweiter.“

➜ Belgiens 0:0 verpasst? Alle Highlights hier im Video!

03:32 Uhr

Kritischer Hoeneß lobt: Nagelsmann hat gut ausgetauscht

Der zuletzt kritische Uli Hoeneß hat Bundestrainer Julian Nagelsmann für dessen taktische Entscheidungen bei der WM gelobt. Die DFB-Auswahl habe beim 2:1 am Samstag gegen die Elfenbeinküste, das letztlich den Gruppensieg brachte, „kämpferisch Unglaubliches geleistet“, sagte der Ehrenpräsident des FC Bayern am Rande des Basketballfinales der Münchner gegen Alba Berlin beim Streamingdienst „Dyn“.

Zwar sei der Weg zum Titel noch weit, weil „noch schwere Brocken“ warteten. „Wenn sie allerdings so zu einer Mannschaft zusammenwachsen und der Trainer immer so gut austauscht wie gestern, dann könnte es etwas werden“, meinte Hoeneß. Die beiden Treffer zum Sieg hatte der von Nagelsmann eingewechselte Deniz Undav erzielt. Hoeneß hatte Nagelsmann im Mai in mehreren Interviews unter anderem vorgehalten, dass er bei dem früheren Bayern-Coach die Bereitschaft vermisse, zuzuhören und etwas anzunehmen. Nagelsmann hatte darauf im „ZDF-Sportstudio“ unter anderem mit dem Satz reagiert: „Uli darf immer etwas zu mir sagen. Ich habe großen Respekt vor seinem Lebenswerk.“

Lautsprecher Hoeneß: Alle News zum Bayern-Patron im Archiv

02:55 Uhr

Fernández-Brief an Messi: „Heute bräuchte ich Bücher“

Als Enzo Fernández 15 Jahre alt war, veröffentlichte er auf Facebook einen Brief an sein großes Idol Lionel Messi. Der argentinische Ausnahmefußballer war nach der Finalniederlage bei der Copa América 2016 gegen Chile aus der Nationalmannschaft zurückgetreten – und der junge Enzo versuchte, ihn mit emotionalen Worten zum Umdenken zu bewegen.

„Mach, was du willst, Lionel, aber bitte denke darüber nach, zu bleiben. Bleibe und habe Spaß“, schrieb der heutige Mittelfeldstar damals in seinem Brief. Er entschuldigte sich bei Messi für den Druck, den das ganze Land auf ihn ausgeübt habe. „Dich in der Albiceleste spielen zu sehen, ist der größte Stolz auf der Welt. Spiele aus Spaß, denn du kannst dir gar nicht vorstellen, wie viel Spaß wir haben, wenn du Spaß hast.“

Messi kehrte zurück ins Nationalteam, fand seinen Spaß wieder und führte die Albiceleste 2022 zum WM-Titel – mit Fernández an seiner Seite. „Ja, ich denke oft an den Brief zurück“, sagte Fernández darauf angesprochen vor dem zweiten WM-Gruppenspiel im Dallas-Stadion gegen Österreich am Montag (19 Uhr/ARD und MagentaTV). „Und ich denke, heute würde ich noch viel emotionaler schreiben, denn ich teile so viel an Erinnerungen und Erlebnissen mit ihm“, sagte der Chelsea-Profi. „Ich glaube, heute bräuchte ich Bücher, um auszudrücken, was wir alles gemeinsam erlebt haben, was ich von ihm gelernt habe.“

02:05 Uhr

Kap Verde sorgt für nächste Überraschung

Außenseiter Kap Verde hat für die nächste große WM-Überraschung gesorgt. Nach dem 2:2 (1:2) gegen den zweimaligen Weltmeister Uruguay darf der weiter ungeschlagene WM-Neuling auf das Erreichen der K.-o.-Phase hoffen. Mit einem Sieg im letzten Gruppenspiel gegen Saudi-Arabien können die Afrikaner das Weiterkommen aus eigener Kraft perfekt machen. Es wäre die vorläufige Krönung ihres WM-Märchens, das mit dem sensationellen 0:0 gegen Europameister Spanien begonnen hatte.

Hier geht’s zum Spielbericht!

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Seit dem 11. Juni rollt der Ball: 38 Tage lang wird in den USA, Mexiko und Kanada der neue Weltmeister ausgespielt. Erstmals gibt es zwölf Vorrundengruppen mit 48 Teams. Am Samstagabend hat die deutsche Nationalmannschaft gegen die Elfenbeinküste den Einzug ins Sechzehntelfinale perfekt gemacht. Im WM-Blog halten wir euch über das DFB-Team von Bundestrainer Julian Nagelsmann sowie alle weiteren Themen rund um das XXL-Turnier auf dem Laufenden.

08:11 Uhr

So reagiert Algeriens Trainer auf Kritik an Torwart Zidane

Algeriens Trainer Vladimir Petkovic hat seinen Torwart Luca Zidane in Schutz genommen und dem Sohn des früheren Ausnahmefußballers Zinédine Zidane das Vertrauen ausgesprochen. „Jeder hat das Recht, Fehler zu machen. Ich bin sehr überzeugt von seinen Fähigkeiten“, sagte der 62-Jährige. Keeper Zidane war nach dem 0:3 gegen Argentinien mit drei Toren von Lionel Messi zum Auftakt kritisiert worden.

Eine weitere Frage nach Kritik im Anschluss an das Argentinien-Spiel bügelte Petkovic ebenfalls ab. Er habe davon nichts mitbekommen. „Ich lese nichts. Ich habe keine Social-Media-Accounts“, sagte er. Vor dem wichtigen Spiel gegen die ebenfalls noch punktlosen Jordanier am Dienstag (5 Uhr/ZDF und MagentaTV) gibt es zudem Gerüchte um einen möglichen Ausfall von Stürmer Mohamed Amoura vom VfL Wolfsburg. „Ich kann das noch nicht bestätigen. Wir haben immer noch eine Trainingseinheit und ich kann dazu erst morgen etwas sagen“, so Petkovic.

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07:41 Uhr

Zu hart? Diskussionen um Rasen im Final-Stadion

Der Rasen im Final-Stadion der WM sorgt schon nach wenigen Spielen für Diskussionen. Er fühle sich eher wie ein Kunstrasen an, meinte Frankreichs Mittelfeldmann Adrien Rabiot. Der Untergrund sei vor allem sehr hart, erklärten mehrere Spieler und Trainer. In der imposanten Arena in East Rutherford vor den Toren New Yorks findet am 19. Juli das Endspiel statt. Die deutsche Mannschaft tritt dort am Donnerstag (22 Uhr/ARD und MagentaTV) zu ihrem abschließenden Gruppenspiel gegen Ecuador an.

Die FIFA beschwichtigt. Die Spielfelder aller 16 WM-Stadien befänden sich „in einem hervorragenden Zustand, sowohl was die Bespielbarkeit als auch die Sicherheit der Spieler betrifft“, teilte der Weltverband der „Deutschen Presse-Agentur“ mit. Mehr als fünf Jahre sei geforscht, getestet und mit führenden Rasenexperten und Stadionbetreibern zusammengearbeitet worden. Beim 3:1 der Franzosen gegen Senegal, dem zweiten Spiel in diesem Stadion, sah der Rasen aus größerer Entfernung an mehreren Stellen jedoch fleckig aus.

„Optische Unterschiede bei einigen Spielflächen – ob im Fernsehen oder vor Ort – spiegeln nicht zwangsläufig die Qualität, den Zustand oder die Bespielbarkeit des Rasens wider“, erklärte die FIFA dazu. Für alle Spielorte gäbe es spezielle Bewässerungspläne. Zudem würden sämtliche Spielflächen während des gesamten Turniers kontinuierlich überwacht, hieß es vom Weltverband weiter.

06:29 Uhr

FIFA-Regel hilft Nagelsmann: Keine Gelbsperre möglich

Julian Nagelsmann muss bei seinen Rotations-Überlegungen für das letzte WM-Gruppenspiel gegen Ecuador keine Rücksicht auf drohende Sperren nehmen. Die von ihm bisher eingesetzten 18 Spieler blieben gegen Curaçao (7:1) und die Elfenbeinküste (2:1) ohne Verwarnung. Sie würden somit auch bei einer Gelben Karte am Donnerstag (22 Uhr/ARD und MagentaTV) in der folgenden Zwischenrunde nicht zuschauen müssen.

Da die Nationalmannschaft bereits als Gruppensieger feststeht, erwägt Nagelsmann personelle Veränderungen in seiner Startelf zur Schonung der Stammkräfte. Praktisch ausgeschlossen ist ein Einsatz von Nico Schlotterbeck gegen Ecuador. Der Dortmunder Innenverteidiger hatte sich gegen die Elfenbeinküste eine Bänderverletzung am linken Fuß zugezogen. Die genaue Diagnose ist noch nicht veröffentlicht, doch der Dortmunder dürfte zumindest vorerst nicht mitwirken können.

Die FIFA hatte für die XXL-WM mit erstmals 48 Mannschaften die Regularien für Gelbsperren verändert. So werden jetzt nach dem dritten Gruppenspiel und nach dem Viertelfinale einzelne Verwarnungen aus dem persönlichen Sündenregister gestrichen. Damit wurde dem Fakt Rechnung getragen, dass die Teams in der K.-o.-Runde ein Spiel mehr bestreiten als bisher. Gültigkeit behalten natürlich Gelb-Rote und Rote Karten, die zu einer Sperre im nächsten Spiel führen. Bei direkten Platzverweisen folgen möglicherweise sogar längere Auszeiten. Einmal aussetzen muss ein Spieler erst nach der zweiten Gelben Karte. Da noch kein DFB-Spieler Gelb sah, ist eine Sperre frühestens beim Erreichen des Viertelfinales möglich, nämlich wenn ein Akteur in der Zwischenrunde und im Achtelfinale verwarnt wird. Eine Gelbe Karte gegen Ecuador würde sofort wieder aus der Wertung entfallen.

➜ DFB-Sieg verpasst? Alle Tore und Highlights hier im Video!

05:02 Uhr

Ägypten feiert ersten WM-Endrundensieg

Angeführt von Stürmerstar Mohamed Salah hat Ägypten den ersten Sieg bei einer WM gelandet und damit einen riesigen Schritt in Richtung Sechzehntelfinale gemacht. Beim 3:1 (0:1) gegen Außenseiter Neuseeland in Vancouver steuerte Salah einen Treffer und eine Vorlage zum verdienten Sieg bei. Nach dem frühen Rückstand durch Finn Surman (14.) glich Mostafa Ziko (58.) vor 52.497 Zuschauern zunächst für die Ägypter aus. Danach traf Salah (67.) erst zur Führung und bereitete dann das dritte Tor durch den eingewechselten Trezeguet (82.) vor.

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04:33 Uhr

Noch keine Diagnose bei verletztem Schlotterbeck

Am Tag nach dem 2:1 der DFB-Auswahl gegen die Elfenbeinküste gab es noch keine Diagnose der Verletzung von Abwehrspieler Nico Schlotterbeck. Wie schwer die Blessur des Dortmunder Innenverteidigers am linken Fuß ist und welche Konsequenzen ihm für den weiteren WM-Weg drohen, soll erst am Montag im Team-Quartier in Winston-Salem bekannt gegeben werden.

Fest steht, dass Julian Nagelsmann keinen Ersatzmann in sein Aufgebot für das Turnier in den USA, Mexiko und Kanada berufen kann. Sollte Schlotterbeck für den Rest der WM aus Verletzungsgründen ausfallen, müsste der Bundestrainer mit dem vorhandenen Personal auskommen. Der Kader würde sich dann auf 22 Feldspieler und drei Torhüter reduzieren.

➜ DFB-Sieg verpasst? Alle Tore und Highlights hier im Video!

03:43 Uhr

Belgien hat erstes K.-o.-Spiel schon in der Gruppenphase

Nach dem enttäuschenden zweiten Unentschieden bei der WM geht Belgien schon in der Gruppenphase in ein erstes K.o.-Spiel – daran ließ Romelu Lukaku keinen Zweifel. „Wir müssen das letzte Spiel als das Spiel unseres Lebens behandeln“, sagte der Stürmer nach dem 0:0 gegen Iran. Weil die Belgier zuvor beim 1:1 gegen Ägypten ebenfalls nur einen Punkt ergattert hatten, droht ihnen im Duell mit Neuseeland das frühe Aus bei der XXL-WM.

„Wir hatten zwei Gelegenheiten, um zu gewinnen, und haben es nicht getan. Jetzt haben wir noch eine Chance. Die müssen wir ergreifen“, sagte Lukaku nach der Begegnung, in der Belgien erst zahlreiche Chancen ungenutzt ließ und dann eine halbe Stunde lang in Unterzahl spielte. Und in der Iran schon vor der Roten Karte für Nathan Ngoy (66.) beste Gelegenheiten auf ein eigenes Tor hatte. Einzig Thibaut Courtois hielt Belgien in diesen Szenen im Spiel.

Der Torwart von Real Madrid gab sich trotz lediglich zwei Punkten aus zwei Spielen zuversichtlich, dass Belgien auch über die Gruppenphase hinaus noch an dieser WM teilnimmt: „Wir wissen, dass im nächsten Spiel viel Druck auf uns lastet. Wir müssen gewinnen und hoffentlich werden wir Erster. Falls nicht, werden wir Zweiter.“

➜ Belgiens 0:0 verpasst? Alle Highlights hier im Video!

03:32 Uhr

Kritischer Hoeneß lobt: Nagelsmann hat gut ausgetauscht

Der zuletzt kritische Uli Hoeneß hat Bundestrainer Julian Nagelsmann für dessen taktische Entscheidungen bei der WM gelobt. Die DFB-Auswahl habe beim 2:1 am Samstag gegen die Elfenbeinküste, das letztlich den Gruppensieg brachte, „kämpferisch Unglaubliches geleistet“, sagte der Ehrenpräsident des FC Bayern am Rande des Basketballfinales der Münchner gegen Alba Berlin beim Streamingdienst „Dyn“.

Zwar sei der Weg zum Titel noch weit, weil „noch schwere Brocken“ warteten. „Wenn sie allerdings so zu einer Mannschaft zusammenwachsen und der Trainer immer so gut austauscht wie gestern, dann könnte es etwas werden“, meinte Hoeneß. Die beiden Treffer zum Sieg hatte der von Nagelsmann eingewechselte Deniz Undav erzielt. Hoeneß hatte Nagelsmann im Mai in mehreren Interviews unter anderem vorgehalten, dass er bei dem früheren Bayern-Coach die Bereitschaft vermisse, zuzuhören und etwas anzunehmen. Nagelsmann hatte darauf im „ZDF-Sportstudio“ unter anderem mit dem Satz reagiert: „Uli darf immer etwas zu mir sagen. Ich habe großen Respekt vor seinem Lebenswerk.“

Lautsprecher Hoeneß: Alle News zum Bayern-Patron im Archiv

02:55 Uhr

Fernández-Brief an Messi: „Heute bräuchte ich Bücher“

Als Enzo Fernández 15 Jahre alt war, veröffentlichte er auf Facebook einen Brief an sein großes Idol Lionel Messi. Der argentinische Ausnahmefußballer war nach der Finalniederlage bei der Copa América 2016 gegen Chile aus der Nationalmannschaft zurückgetreten – und der junge Enzo versuchte, ihn mit emotionalen Worten zum Umdenken zu bewegen.

„Mach, was du willst, Lionel, aber bitte denke darüber nach, zu bleiben. Bleibe und habe Spaß“, schrieb der heutige Mittelfeldstar damals in seinem Brief. Er entschuldigte sich bei Messi für den Druck, den das ganze Land auf ihn ausgeübt habe. „Dich in der Albiceleste spielen zu sehen, ist der größte Stolz auf der Welt. Spiele aus Spaß, denn du kannst dir gar nicht vorstellen, wie viel Spaß wir haben, wenn du Spaß hast.“

Messi kehrte zurück ins Nationalteam, fand seinen Spaß wieder und führte die Albiceleste 2022 zum WM-Titel – mit Fernández an seiner Seite. „Ja, ich denke oft an den Brief zurück“, sagte Fernández darauf angesprochen vor dem zweiten WM-Gruppenspiel im Dallas-Stadion gegen Österreich am Montag (19 Uhr/ARD und MagentaTV). „Und ich denke, heute würde ich noch viel emotionaler schreiben, denn ich teile so viel an Erinnerungen und Erlebnissen mit ihm“, sagte der Chelsea-Profi. „Ich glaube, heute bräuchte ich Bücher, um auszudrücken, was wir alles gemeinsam erlebt haben, was ich von ihm gelernt habe.“

02:05 Uhr

Kap Verde sorgt für nächste Überraschung

Außenseiter Kap Verde hat für die nächste große WM-Überraschung gesorgt. Nach dem 2:2 (1:2) gegen den zweimaligen Weltmeister Uruguay darf der weiter ungeschlagene WM-Neuling auf das Erreichen der K.-o.-Phase hoffen. Mit einem Sieg im letzten Gruppenspiel gegen Saudi-Arabien können die Afrikaner das Weiterkommen aus eigener Kraft perfekt machen. Es wäre die vorläufige Krönung ihres WM-Märchens, das mit dem sensationellen 0:0 gegen Europameister Spanien begonnen hatte.

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