gpt]Sen WM: Kap Verde überrascht auch Uruguay – Ägypten feiert wir beim Titel konusunda uzman bir blog yazarısın. Bu başlığı ve sana verdiğim aşağıdaki ham metni (

Geschenk von Uruguay 

©IMAGO

Ohne Familiengeschichte geht es offenbar nicht bei der großen WM-Überraschung Kap Verde. Nach dem 0:0 gegen Europameister Spanien drückte die halbe Welt die Daumen, dass die Mutter von Torwartheld Vozinha noch ein Visum für die USA erhält. Nach dem nicht minder emotionalen 2:2 (1:2) gegen den zweimaligen Weltmeister Uruguay erzählte dann Defensivspieler Kevin Lenini eine rührende Geschichte.

Mit einem direkt verwandelten Freistoß aus knapp 30 Metern hatte der 29-Jährige vom russischen Klub FK Krasnodar in diesem Spiel das erste WM-Tor in der Geschichte des kleinen Inselstaats erzielt (29. Minute). Doch während alle um ihn herum komplett in Ekstase verfielen – vom Ersatzspieler bis zum letzten Betreuer – unterbrach er seinen Jubel für einen Augenblick. „Ich habe versucht, meine Tochter auf der Tribüne zu entdecken“, berichtete Lenini gerührt. Doch dafür war selbst dieser historische Moment zu kurz.

Für alles, was danach passierte, „finde ich nur ein Wort“, meinte er: „Stolz, Stolz, Stolz!“ Gleich bei seiner ersten WM-Teilnahme kann der krasse Außenseiter mit seinen 13 Inseln und nicht einmal 600.000 Einwohnern nun sogar die K.-o.-Runde erreichen. Ein Sieg gegen den Gruppenletzten Saudi-Arabien am Samstag (2 Uhr) und die Sensation wäre perfekt.

Uruguays Geschenk an Kap Verde zum 2:2

Anders als gegen Spanien mussten die Blauen Haie gegen Uruguay auch Nehmerqualitäten beweisen. Denn kurz vor der Pause kassierte das neue Lieblingsteam vieler Fußballfans zwei Gegentore in nur sieben Minuten: Maxi Araújo (44.) und Agustín Canobbio (45.+6) trafen für die ansonsten sehr einfallslosen und erneut enttäuschenden Südamerikaner.

Uruguay machte danach den großen Fehler, die Führung nur noch verwalten zu wollen. Und der 2:2-Ausgleich durch Hélio Varela (61.) war ein Geschenk, wie man es bei einer Weltmeisterschaft nur ganz selten erhält: Zunächst spielte Uruguays Mathías Olivera dem Torschützen den Ball unbedrängt in den Fuß. Und dann verließ auch noch Keeper Fernando Muslera völlig unnötigerweise sein Tor – und kam einen Tick zu spät.

Doch trotzdem bedeutete Uruguay gegen Kap Verde immer noch: Hier spielten Profis von Real Madrid oder der SSC Neapel gegen Spieler aus der irischen, finnischen oder zweiten portugiesischen Liga. Und einer der Erfolgsfaktoren dieser Mannschaft ist, dass ihr Trainer Bubista niemals redet oder handelt wie ein Außenseiter, sondern Mut einfordert und den auch vorlebt.

„Seit dem Beginn des Turniers sage ich: Wir wollen auf dem höchstmöglichen Level mithalten“, sagte er. „Das haben wir jetzt zweimal geschafft. Und jetzt wollen wir einen zweiten Traum erfüllen: Uns für die K.-o.-Runde zu qualifizieren. Wir haben Respekt vor jedem Gegner. Aber wir sind jetzt an einem Punkt, an dem ich sage: Ja, wir kämpfen definitiv um das Erreichen der nächsten Runde.“

Der 56-Jährige, der mit vollständigem Namen Pedro Leitão Brito heißt, trainiert diese Mannschaft seit sechs Jahren und hat ihr eine klare Struktur und viel Selbstvertrauen vermittelt. Überall auf der Welt suchte er dafür nach Spielern mit Kapverdischen Wurzeln. Nach dem Uruguay-Spiel stand der in Dublin geborene und für die Shamrock Rovers spielende Roberto Lopes in einem Medienzelt neben dem Stadion und sagte mit breitestem irischen Akzent: „Das ist eine verrückte Story.“ Er habe das niemals für möglich gehalten.

Der Held des Spanien-Spiels stand diesmal nur einmal richtig im Blickpunkt – als Uruguay fast doch noch das Siegtor erzielt hätte. Nach einem Eckball lenkte Torwart Vozinha den Ball an den Pfosten, Maxi Araujo staubte aus kurzer Distanz ins Tor ab – doch Schiedsrichter und VAR entschieden auf Abseits (70.). Vozinhas Mutter tänzelte und zitterte dazu auf der Tribüne mit. Mit ihrer Einreise hatte schließlich doch noch alles geklappt.

Party wie beim Titel: Ägypten feiert Sieg-Premiere und Salah

Die Szenen, die sich nach dem Sieg Ägyptens in der riesigen Fußball-Halle von Vancouver abspielten, sahen aus wie bei einer Titelfeier. Die Profis um Mohamed Salah hüpften nach dem 3:1 (0:1) gegen Außenseiter Neuseeland euphorisch über den Rasen und schwenkten stolz die Fahne des siebenmaligen Afrika-Meisters. Die Freude hatte einen Grund: 92 Jahre nach dem Debüt 1934 hat Ägypten erstmals ein Spiel bei einer WM gewonnen.

Im Mittelpunkt stand natürlich Nationalheld Salah, der das Comeback mit einem Tor und einem Assist anführte. „Es ist unglaublich. Ich kann es gar nicht in Worte fassen. Es ist eine großartige Leistung für das gesamte Team“, sagte der 34-Jährige, der den FC Liverpool in diesem Sommer nach neun Spielzeiten verlassen wird. Neben Salah trafen auch Mostafa Ziko und der eingewechselte Trézéguet.

Mit vier Punkten hat Ägypten beste Chancen, nicht nur das fast schon sichere Ticket fürs Sechzehntelfinale zu lösen, sondern auch die Gruppe zu gewinnen und damit die höher gehandelten Belgier hinter sich zu lassen. In der Nacht zum Samstag (5 Uhr) geht es im Gruppenfinale gegen den Iran. Belgien spielt gleichzeitig gegen Neuseeland.

Als Trainer Hossam Hassan das Podium betrat, fingen die heimischen Journalisten geschlossen an zu klatschen. „Ich will allen Ägyptern sagen, dass ich sie liebe. Wir haben so hart gearbeitet, um Euch glücklich zu machen“, sagte Hassan bei der Pressekonferenz, ehe ihm überhaupt die erste Frage gestellt werden konnte. „Ihr habt nur das Beste verdient.“

Ägypten-Kapitän Salah: „Hoffentlich Geschichte schreiben“

Salah, der schon 2018 dabei war und damals seine ersten zwei WM-Tore erzielte, wirkte gelöst. „Hoffentlich können wir als Team so weitermachen, Geschichte schreiben und uns qualifizieren – und in einigen Jahren wird man sich daran als eine der größten Leistungen in der Geschichte des ägyptischen Fußballs erinnern“, sagte Salah.

Ägypten hat zwar insgesamt sieben Titel beim Afrika-Cup geholt, darunter zwischen 2006 und 2010 auch drei in Serie. Doch bei der WM wollte es nie laufen. 1934 war nach einer Niederlage Schluss. Im Jahr 1990 reichten zwei Remis und eine Niederlage nicht zum Weiterkommen. In Russland vor acht Jahren setzte es gar drei Pleiten. Nun – FIFA-Angaben zufolge 33.628 Tage nach dem ersten Auftritt – gelang der ersehnte Premierenerfolg.

Hinweis:
Wenn du etwas googelst, bekommst du neben den normalen Ergebnissen auch eine Box mit aktuellen News angezeigt. Wenn du Transfermarkt als bevorzugte Quelle hinterlegst, tauchen unsere Inhalte dort häufiger für dich auf.

Füge Transfermarkt hier als bevorzugte Quelle hinzu.

) temel alarak, bu konuyu detaylandıran, en az 400 kelimelik, %100 özgün, akıcı ve SEO uyumlu bir İngilizce makale yaz. Makale mutlaka H2 ve H3 alt başlıklar kullanarak mantıksal bölümlere ayrılmalı. Paragraflar kısa ve okunabilir olmalı. Yazıya “İşte makaleniz:” gibi bir giriş yapmadan, doğrudan makalenin kendisiyle başla.:

Geschenk von Uruguay 

WM: Kap Verde überrascht auch Uruguay – Ägypten feiert wir beim Titel

©IMAGO

Ohne Familiengeschichte geht es offenbar nicht bei der großen WM-Überraschung Kap Verde. Nach dem 0:0 gegen Europameister Spanien drückte die halbe Welt die Daumen, dass die Mutter von Torwartheld Vozinha noch ein Visum für die USA erhält. Nach dem nicht minder emotionalen 2:2 (1:2) gegen den zweimaligen Weltmeister Uruguay erzählte dann Defensivspieler Kevin Lenini eine rührende Geschichte.

Mit einem direkt verwandelten Freistoß aus knapp 30 Metern hatte der 29-Jährige vom russischen Klub FK Krasnodar in diesem Spiel das erste WM-Tor in der Geschichte des kleinen Inselstaats erzielt (29. Minute). Doch während alle um ihn herum komplett in Ekstase verfielen – vom Ersatzspieler bis zum letzten Betreuer – unterbrach er seinen Jubel für einen Augenblick. „Ich habe versucht, meine Tochter auf der Tribüne zu entdecken“, berichtete Lenini gerührt. Doch dafür war selbst dieser historische Moment zu kurz.

Für alles, was danach passierte, „finde ich nur ein Wort“, meinte er: „Stolz, Stolz, Stolz!“ Gleich bei seiner ersten WM-Teilnahme kann der krasse Außenseiter mit seinen 13 Inseln und nicht einmal 600.000 Einwohnern nun sogar die K.-o.-Runde erreichen. Ein Sieg gegen den Gruppenletzten Saudi-Arabien am Samstag (2 Uhr) und die Sensation wäre perfekt.

Uruguays Geschenk an Kap Verde zum 2:2

Anders als gegen Spanien mussten die Blauen Haie gegen Uruguay auch Nehmerqualitäten beweisen. Denn kurz vor der Pause kassierte das neue Lieblingsteam vieler Fußballfans zwei Gegentore in nur sieben Minuten: Maxi Araújo (44.) und Agustín Canobbio (45.+6) trafen für die ansonsten sehr einfallslosen und erneut enttäuschenden Südamerikaner.

Uruguay machte danach den großen Fehler, die Führung nur noch verwalten zu wollen. Und der 2:2-Ausgleich durch Hélio Varela (61.) war ein Geschenk, wie man es bei einer Weltmeisterschaft nur ganz selten erhält: Zunächst spielte Uruguays Mathías Olivera dem Torschützen den Ball unbedrängt in den Fuß. Und dann verließ auch noch Keeper Fernando Muslera völlig unnötigerweise sein Tor – und kam einen Tick zu spät.

Doch trotzdem bedeutete Uruguay gegen Kap Verde immer noch: Hier spielten Profis von Real Madrid oder der SSC Neapel gegen Spieler aus der irischen, finnischen oder zweiten portugiesischen Liga. Und einer der Erfolgsfaktoren dieser Mannschaft ist, dass ihr Trainer Bubista niemals redet oder handelt wie ein Außenseiter, sondern Mut einfordert und den auch vorlebt.

„Seit dem Beginn des Turniers sage ich: Wir wollen auf dem höchstmöglichen Level mithalten“, sagte er. „Das haben wir jetzt zweimal geschafft. Und jetzt wollen wir einen zweiten Traum erfüllen: Uns für die K.-o.-Runde zu qualifizieren. Wir haben Respekt vor jedem Gegner. Aber wir sind jetzt an einem Punkt, an dem ich sage: Ja, wir kämpfen definitiv um das Erreichen der nächsten Runde.“

Der 56-Jährige, der mit vollständigem Namen Pedro Leitão Brito heißt, trainiert diese Mannschaft seit sechs Jahren und hat ihr eine klare Struktur und viel Selbstvertrauen vermittelt. Überall auf der Welt suchte er dafür nach Spielern mit Kapverdischen Wurzeln. Nach dem Uruguay-Spiel stand der in Dublin geborene und für die Shamrock Rovers spielende Roberto Lopes in einem Medienzelt neben dem Stadion und sagte mit breitestem irischen Akzent: „Das ist eine verrückte Story.“ Er habe das niemals für möglich gehalten.

Der Held des Spanien-Spiels stand diesmal nur einmal richtig im Blickpunkt – als Uruguay fast doch noch das Siegtor erzielt hätte. Nach einem Eckball lenkte Torwart Vozinha den Ball an den Pfosten, Maxi Araujo staubte aus kurzer Distanz ins Tor ab – doch Schiedsrichter und VAR entschieden auf Abseits (70.). Vozinhas Mutter tänzelte und zitterte dazu auf der Tribüne mit. Mit ihrer Einreise hatte schließlich doch noch alles geklappt.

Party wie beim Titel: Ägypten feiert Sieg-Premiere und Salah

Die Szenen, die sich nach dem Sieg Ägyptens in der riesigen Fußball-Halle von Vancouver abspielten, sahen aus wie bei einer Titelfeier. Die Profis um Mohamed Salah hüpften nach dem 3:1 (0:1) gegen Außenseiter Neuseeland euphorisch über den Rasen und schwenkten stolz die Fahne des siebenmaligen Afrika-Meisters. Die Freude hatte einen Grund: 92 Jahre nach dem Debüt 1934 hat Ägypten erstmals ein Spiel bei einer WM gewonnen.

Im Mittelpunkt stand natürlich Nationalheld Salah, der das Comeback mit einem Tor und einem Assist anführte. „Es ist unglaublich. Ich kann es gar nicht in Worte fassen. Es ist eine großartige Leistung für das gesamte Team“, sagte der 34-Jährige, der den FC Liverpool in diesem Sommer nach neun Spielzeiten verlassen wird. Neben Salah trafen auch Mostafa Ziko und der eingewechselte Trézéguet.

Mit vier Punkten hat Ägypten beste Chancen, nicht nur das fast schon sichere Ticket fürs Sechzehntelfinale zu lösen, sondern auch die Gruppe zu gewinnen und damit die höher gehandelten Belgier hinter sich zu lassen. In der Nacht zum Samstag (5 Uhr) geht es im Gruppenfinale gegen den Iran. Belgien spielt gleichzeitig gegen Neuseeland.

Als Trainer Hossam Hassan das Podium betrat, fingen die heimischen Journalisten geschlossen an zu klatschen. „Ich will allen Ägyptern sagen, dass ich sie liebe. Wir haben so hart gearbeitet, um Euch glücklich zu machen“, sagte Hassan bei der Pressekonferenz, ehe ihm überhaupt die erste Frage gestellt werden konnte. „Ihr habt nur das Beste verdient.“

Ägypten-Kapitän Salah: „Hoffentlich Geschichte schreiben“

Salah, der schon 2018 dabei war und damals seine ersten zwei WM-Tore erzielte, wirkte gelöst. „Hoffentlich können wir als Team so weitermachen, Geschichte schreiben und uns qualifizieren – und in einigen Jahren wird man sich daran als eine der größten Leistungen in der Geschichte des ägyptischen Fußballs erinnern“, sagte Salah.

Ägypten hat zwar insgesamt sieben Titel beim Afrika-Cup geholt, darunter zwischen 2006 und 2010 auch drei in Serie. Doch bei der WM wollte es nie laufen. 1934 war nach einer Niederlage Schluss. Im Jahr 1990 reichten zwei Remis und eine Niederlage nicht zum Weiterkommen. In Russland vor acht Jahren setzte es gar drei Pleiten. Nun – FIFA-Angaben zufolge 33.628 Tage nach dem ersten Auftritt – gelang der ersehnte Premierenerfolg.

Hinweis:
Wenn du etwas googelst, bekommst du neben den normalen Ergebnissen auch eine Box mit aktuellen News angezeigt. Wenn du Transfermarkt als bevorzugte Quelle hinterlegst, tauchen unsere Inhalte dort häufiger für dich auf.

Füge Transfermarkt hier als bevorzugte Quelle hinzu.

[/gpt3]

ttn-38

Get Audible 30-Day Free Trial

As an Amazon Associate, we earn from qualifying purchases.