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Plötzlich Verwirrung um eine auffällige Stelle am Shirt von Alexander Zverev (29). Beim Nerven-Krimi im Finale der French Open zwischen dem Hamburger und Gegner Flavio Cobolli (24) fiel den Eurosport-Kommentatoren Matthias Stach und Boris Becker etwas Ungewöhnliches auf – ein Schweißfleck am Trikot des Deutschen.

Stach: „Ich hab noch nie so eine Stelle gesehen vom Schweiß bei Zverev.“

Becker stimmte zu: „Ich auch nicht.“

Stach weiter: „Das ist ja auch Salz, das rauskommt aus dem Körper. Da sind die Rückstände zu sehen. Aber das ist mir noch nie aufgefallen.“

Kein Wunder, dass die Kommentatoren genau hinschauten. Zverev war kurz danach mit leicht schmerzverzerrtem Gesicht an die Seite gegangen und ließ sich dort etwas reichen, das er herunterschluckte. Zuvor war er zwischen den Aufschlagspielen dabei zu sehen, wie er sich die Beine dehnte. Ein Zeichen, dass der Körper des Deutschen im entscheidenden vierten Satz an seine Grenzen stieß?

Becker, der selbst weiß, wie es sich anfühlt, in einem Grand-Slam-Finale alles aus dem Körper herauszuholen: „Früher haben wir gesagt: Magnesium-Tablette oder eine Salztablette. Heute sind es irgendwelche Elektrolyte.“ Stach ergänzte: „Das muss eine ganz spezielle Mischung sein.“

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