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Er will nur zu Barça, aber Atlético stellt sich quer: Der Transfer-Poker um Julián Álvarez (26) wird immer brisanter. Denn: Zwischen den beiden spanischen Top-Klubs ist ein Zoff entbrannt – und das ruft PSG auf den Plan.

Die Madrilenen wollen nicht mit Barça über einen Wechsel verhandeln. Zuletzt hat der Klub eine Spott-Attacke auf die Katalanen gestartet. Atlético warf den Katalanen öffentlich vor, gezielt Unruhe zu stiften und mit „interessengeleiteten Leaks“, „Fake News“ und „ständigen Respektlosigkeiten“ zu arbeiten. Besonders Barça-Sportdirektor Deco soll dabei im Fokus der Kritik stehen. Garniert wurde die Kritik mit einem KI-generierten Bild, das Barça-Star Lamine Yamal im Atlético-Trikot zeigt, und einem spöttischen Angebot für das Juwel.

Platzt Barças Wunschtransfer?

Die Botschaft aus Madrid ist eindeutig: Atlético will nicht über einen Verkauf sprechen. Intern verweist der Klub auf die Ausstiegsklausel des Argentiniers, die bei 500 Millionen Euro liegen soll. Offiziell gilt Álvarez weiterhin als unverkäuflich. Doch der Argentinier gilt in Barcelona weiterhin als Wunschspieler.

Wie die spanische Zeitung „Marca“ berichtet, liegen die Gespräche zwischen Barça und Atlético auf Eis. Daher bringt sich Paris Saint-Germain in Stellung, heißt es weiter.

Die Franzosen hatten bereits vor einigen Monaten Kontakt zu Atlético aufgenommen und verfolgen die Situation weiterhin aufmerksam. Der Vorteil für PSG: Im Gegensatz zum Verhältnis zwischen Atlético und Barça gelten die Beziehungen zwischen den Vereinen als hervorragend. Zudem könnte Paris einen Transfer finanziell problemlos stemmen.

Auch PSG und Arsenal wollen Álvarez

Allerdings gibt es auch hier ein Problem. Laut der französischen Zeitung „L’Équipe“ ist Álvarez derzeit nicht vollständig von einem Wechsel nach Paris überzeugt. Sein bevorzugtes Ziel soll weiterhin Barcelona sein. Genau diese Unsicherheit lässt offenbar auch PSG zögern. Trotzdem bleibt der französische Meister ein ernsthafter Kandidat.

Auch der FC Arsenal beobachtet die Entwicklung. Die Londoner suchen ebenfalls Verstärkung für den Angriff und hätten die finanziellen Mittel für einen Mega-Transfer. Doch eine Rückkehr in die Premier League soll Álvarez momentan nicht reizen.

Laut spanischen Medien sei Atlético ab 100 Millionen Euro bereit, über einen Transfer des Stürmers zu verhandeln – aber das gilt offensichtlich nicht für Barça.

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