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Ohne Probleme zieht Tennis-Star Alexander Zverev (29) in die dritte Runde der French Open ein. Der Hamburger bezwingt den Tschechen Tomas Machac (25) überaus deutlich 6:4, 6:2, 6:2. Am Freitag muss er nun gegen den Franzosen Quentin Halys (29), die Nummer 90 der Welt, ran. Beim Kampf ums Achtelfinale ist der Olympiasieger von 2021 erneut der haushohe Favorit.

„Ich versuche mich weiterzuentwickeln wie jeder. Wir haben Ende des vergangenen Jahres gesagt, wir müssen was ändern und ich muss aggressiver werden. Das klappt und ich muss Vertrauen in mein Spiel haben. Wir werden sehen, was die nächsten zehn Tage bringen“, sagt Zverev.

Dominanz nach Belieben

Der Deutsche zeigte sich am bislang heißesten Tag des Turniers von Beginn an in Spiellaune. Sein Gegner war ihm in allen Belangen unterlegen. Das frühe Break im ersten Satz servierte Zverev zum 6:4 aus. Dass Machac ein Problem haben könnte, war da noch nicht abzusehen.

Die Temperaturen sanken immer weiter, betrugen aber dennoch über 25 Grad im Kessel des Courts Philippe Chatrier. Für die Zuschauer war es erträglich. Deutschlands Nummer 1 hätte auch gegen die tropischen Bedingungen jenseits der 35 Grad und mehr vom Tag nichts gehabt. „Ich liebe Hitze“, sagt er in den Tagen von Paris immer wieder.

Auch der Start in den zweiten Durchgang war perfekt. Beim 4:1 und zwei Breaks vor aus Zverevs Sicht nahm sich der Tscheche eine medizinische Auszeit. In dieser ließ er sich am linken Fuß behandeln. Die Sohle wurde getaped. Danach spielte er weiter, konnte aber weiter kein Paroli bieten.

Mit 6:2 holte sich der zweimalige Weltmeister auch den zweiten Satz. „Die Verletzung hat das Match dann früh entschieden. Ich hoffe, es ist nichts Ernstes“, so Zverev in Richtung Machac.

Danach dasselbe Bild. Dritter Satz, drittes schnelles Break – Zverev dominierte wie selten nach Belieben. Nach 1:48 Stunde war die Tennisstunde für Machac beendet. Mit dem ersten verwandelten Matchball zum 6:2 war der Favorit erwartungsgemäß eine Runde weiter.

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