Der berühmteste Fußball-Sohn der Welt und Borussia Dortmund? Dieses Gerücht macht jetzt die Runde! Wie das Portal „TransferFeed“ berichtet, soll der BVB zu den Vereinen gehören, die Cristiano Ronaldo Jr. (15) beobachten. Der Sohn von Weltstar Cristiano Ronaldo gilt als eines der spannendsten Talente seines Jahrgangs. Aktuell spielt der portugiesische U16-Nationalspieler wie sein berühmter Vater bei Al-Nassr in Saudi-Arabien.
BVB-Gerücht um Ronaldos Sohn
Der Name zieht natürlich sofort Aufmerksamkeit auf sich! Ronaldo Jr. wurde bereits bei Juventus Turin und Manchester United ausgebildet, gilt als technisch stark, schnell und flexibel auf den offensiven Außenbahnen einsetzbar. Laut dem Bericht sollen sich neben Paris Saint-Germain, Real Madrid, Bayern München, Inter Mailand und Tottenham auch Dortmund und Leipzig mit dem Teenager beschäftigen.
Besonders brisant: PSG ließ den 15-Jährigen im März sogar schon bei der U16 mittrainieren. Und aus Spanien heißt es, dass vor allem Real Madrid auf eine Verpflichtung hoffen soll. Dort spielte sein Vater zwischen 2009 und 2018 die erfolgreichste Zeit seiner Karriere.
Cristiano Ronaldo (41)
Doch nach BILD-Informationen ist Ronaldo Jr. bei Borussia Dortmund aktuell kein konkretes Thema! Zwar beobachtet der BVB wie viele internationale Top-Klubs regelmäßig die größten Talente weltweit. Gerade Dortmund hat sich in den vergangenen Jahren mit jungen Spielern wie Jadon Sancho, Jude Bellingham oder Erling Haaland einen Namen gemacht. Doch im Fall von Ronaldo Jr. passt die Gesamtlage derzeit nicht wirklich zur Dortmunder Strategie.
Vor allem die gigantische mediale Aufmerksamkeit rund um den Sohn von Cristiano Ronaldo wäre intern ein riesiges Thema. Jeder Schritt, jedes Nachwuchsspiel, jede Trainingseinheit würde sofort weltweit Schlagzeilen produzieren. Genau diese Dauer-Beobachtung will der BVB bei jungen Spielern vermeiden.
Die Dortmunder Verantwortlichen legen ihren Fokus aktuell vielmehr auf andere internationale Top-Talente, die sich ohne den extremen öffentlichen Druck entwickeln sollen. Schon jetzt stehen mit Justin Lerma oder Kaua Prates zwei hochveranlagte Südamerika-Talente für die Zukunft in den Startlöchern. Klar ist trotzdem: Sobald der Name Ronaldo auftaucht, schaut die Fußball-Welt hin. Und genau deshalb sorgt selbst ein loses Gerücht direkt für riesigen Wirbel.

