Exclusive Student Offer

Prime for Young Adults

Get a 6-month trial with premium college perks & fast delivery.

Start Free Trial
Listen Anywhere

Audible Standard Trial

Get 30 days of audiobooks free. Cancel anytime, keep your books.

Claim Free Books

TTS-Player überspringenContinue reading article

Mit dem SC DHfK Leipzig hatte zumindest ein Konkurrent im Keller der Daikin Handball-Bundesliga schon mal vorgelegt. Der Druck auf GWD Minden steigt und steigt, Freitagabend musste GWD zum Ostwestfalen-Duell beim TBV Lemgo Lippe ran. Fazit nach dem 32:28 (15:8) und dem ersten Sieg nach sechs Niederlagen in Serie: So kann Minden wieder auf den Klassenerhalt hoffen.

Foto: Dyn

Handball-Traditionsklub sendet Lebenszeichen

Den besseren Start erwischen die Mindener, die nach 21 Minuten 11:6 in Führung liegen. Lemgo kommt nicht ins Spiel, den Gastgebern fehlt die sonst so gewohnte Sicherheit, vor allem im Angriff. Nach 26 Minuten stehen die Lemgoer bei einer Wurfquote von lapidaren 39 Prozent. Die 15:8-Pausenführung für Minden, das Karolis Antanavicius in der 28. Minute mit Video-Rot verliert, geht völlig in Ordnung.

Nach dem Wechsel besinnt sich Lemgo auf seine Stärken und bringt endlich mehr Emotionalität in die Partie, Minden kann seinen Vorsprung aber konservieren und stabil halten. In die Schlussviertelstunde geht mit Minden mit einer 21:16-Führung. Reichen die Kräfte, halten die Nerven?

Der Vorsprung schmilzt, die Wurfausbeute schrumpft, Lemgo schnuppert an der Wende. 23:26, noch sechs Minuten zu spielen. Lemgos Hendrik Wagner sieht auch noch Video-Rot (57.), die Uhr tickt gnadenlos runter. Die Hausherren verwerfen noch einen Siebenmeter, Mindens Daniel Astrup kassiert seine dritte Zeitstrafe und sieht Rot. Aber GWD zockt den ersten Auswärtssieg seit September 2025 nach Hause und verlässt die Abstiegsränge.

ttn-36

Get Audible 30-Day Free Trial

As an Amazon Associate, we earn from qualifying purchases.