George Kittle (32) lebt seinen Traum als Star-Tight-End der San Francisco 49ers. Doch der Football-Profi hat noch einen anderen großen Traum: Er möchte Vater und Hausmann werden. Beim NFL Draft 2026 sprach er mit dem Magazin PEOPLE über seine Pläne für die Zeit nach dem Football.
Kittle, der 2017 in der fünften Runde gedraftet wurde, geht in diesem Herbst in seine zehnte Saison in der Liga. Zusammen mit seiner Frau Claire (31), seiner College-Liebe, plant er bereits das nächste Kapitel seines Lebens.
Kittle denkt an das Ende seiner Karriere
„Ich habe das große Glück, schon 10 Jahre spielen zu dürfen“, sagte Kittle. Der Weg in der NFL sei klar: Erst will man ins Team, dann will man sich etablieren, dann einen zweiten Vertrag bekommen. „Und wenn man dann den zweiten Vertrag unterschrieben hat, fragt man sich: ‚Wie lange kann ich noch spielen?‘“, so der 32-Jährige.
Sein Gedanke: „Ich bin definitiv kein Neuling mehr. Irgendwann ist Schluss. Ich werde nicht ewig spielen.“ Sein Ziel sei klar: finanzielle Unabhängigkeit.
„Ich werde Hausmann sein“
Der Tight End – der kürzlich seinen siebten Hochzeitstag mit Claire feierte – sprach über ihre Pläne, eine Familie zu gründen. „Wenn wir Kinder haben, werde ich Hausmann sein. Und das möchte ich jeden Tag tun können“, sagte Kittle. Er wolle sich keinen weiteren Job suchen müssen.
„Und weil ich das große Glück hatte, zehn Jahre lang in der NFL zu spielen, ist das sozusagen der Plan, den wir uns gesetzt hatten“, erklärte er. „Wenn ich das also schaffen könnte, wäre das ein wahr gewordener Traum.“
Trotz kurzer Arme: Dieser NFL-Profi wird „einer der Besten der Besten!“
Claire, selbst ehemalige College-Sportlerin und erfolgreiche Unternehmerin, unterstützt ihren Mann voll und ganz. „Er lebt seinen Traum, nicht wahr? Ich war auch mein ganzes Leben lang sportlich aktiv und habe im College Basketball gespielt. Dort haben wir uns kennengelernt. Jeder Sportler träumt davon, Profi zu werden“, betonte sie. „Und er hat es geschafft. Er gehört zu den Besten und ist wirklich außergewöhnlich gut. Er ist einer der Topspieler.“
Claire weiter: „Ich möchte nicht, dass er irgendetwas auf dem Football-Feld bereut. Ich möchte, dass er so erfolgreich wie möglich ist, damit er, wenn er eines Tages seine Footballschuhe an den Nagel hängt, den Übergang in den Ruhestand etwas leichter bewältigen kann.“

