Paukenschlag beim BVB! Borussia Dortmund hat sich am Sonntag sich mit sofortiger Wirkung von Sebastian Kehl getrennt. Das bestätigte der Klub am Sonntag. Der bisherige Sportdirektor muss gehen – und sofort beginnt die Diskussion über seine Zukunft und die Nachfolge in Dortmund.
Schnell fällt ein Name: Jonas Boldt. Der frühere HSV-Boss wird als möglicher Kehl-Nachfolger gehandelt. Doch der 44-Jährige erteilt den Spekulationen in der TV-Sendung „BILD Sport bei WELT TV“ eine klare Absage: „Für mich kommt das aktuell in der Position nicht infrage.“
Jonas Boldt (44) war von 2019 bis 2024 Sport-Vorstand beim HSV
Zwar bezeichnet Boldt den BVB als „interessanten Klub“, sieht sich selbst aber nicht mehr als Sportdirektor bei einem Bundesligisten.
HSV als Kehl-Option?
Stattdessen bringt Boldt eine andere Variante ins Spiel – den HSV! Kehl könne in Hamburg gut passen. „Ich bin da nicht involviert, ich verfolge das natürlich, auch von außen. Die Kommunikation, was da benötigt wird an einem Profil. Und ich finde, da passt Sebastian Kehl ganz gut drauf“, sagt Boldt. Er glaubt, Kehl wäre eine sinnvolle Ergänzung zu HSV-Vorstand Eric Huwer, weil beide „in eine Richtung laufen, was extrem wichtig ist.“
„Passt er ganz gut…“: Wechselt Kehl zu DIESEM Bundesliga-Klub?
Ein eigenes Comeback im Volkspark schließt Boldt dagegen aus. „Dafür ist die Zeit noch zu frisch.“
Während Dortmund nun eine zentrale Position neu besetzen muss, ist klar: Die Personalie Kehl sorgt bundesweit für Bewegung.


