Kuriose Enthüllung von Keko Gontan (34).
Der spanische Fußball-Profi (112 LaLiga-Spiele) hat im Podcast „Offsiders“ über eine äußerst ungewöhnliche Methode des früheren Erstliga-Trainers Juan Ignacio Martinez (61) gesprochen.
In der Saison 2010/11 hat Gontan unter Martinez beim spanischen Zweitligisten FC Cartagena gespielt. Auch damals gab es schon Videoanalyse-Sitzungen, aber nicht auf dem technischen Niveau wie heute.
Das wusste Martinez. Und er wusste auch, dass die Aufmerksamkeitsspanne seiner Spieler wohl auch deshalb nicht die längste war. Damit die Fußballer fokussiert bleiben, hat er deshalb in unregelmäßigen Abständen kurze Porno-Sequenzen in die Video-Analyse eingemischt.
Gontan erinnert sich: „Wir standen da wie die Erdmännchen.“ Und weiter: „Er hat es alle vier oder fünf Minuten gemacht und wir haben alle immer nur gewartet: Was kommt jetzt, was kommt jetzt? Ein super Typ und eine richtig gute Idee. Es waren Einspieler von zwei oder drei Sekunden. Ich habe so etwas nie wieder erlebt, aber die Idee war brutal.“
Porno-Geständnis von Fußballer
Anscheinend haben seine Methoden Martinez in seiner Karriere nicht geschadet. Nach der Saison trat der Spanier bei UD Levante seinen ersten Erstliga-Job an. Dort schaffte er zweimal in Folge den Klassenerhalt. Daraufhin stand er noch bei Real Valladolid (2013 bis 2014) und UD Almeria (2014 bis 2015) an der Seitenlinie. Sein letzter Trainer-Job war beim persischen Klub Foolad FC. Seit Februar 2024 ist er vereinslos.
