Eine sehr emotionale Reise in die Vergangenheit!
Zum 60-jährigen Jubiläum der Handball-Bundesliga hat die HBL eine ganz besondere Doku-Serie auf die Beine gestellt. Zu sehen auf der Liga-Website und bei YouTube. In Folge vier („Meisterlich: Der dramatische Weg zur Doppel-Meisterschaft“) dreht sich alles um die Rhein-Neckar Löwen und ihre Deutschen Meister-Titel 2016 und 2017.
Handball-Legende Uwe Gensheimer (39) sorgt dabei für einen ganz besonderen Moment.
Löwen-Institution Patrick Groetzki (36/„Es war eine sehr lange Reise, mit ganz vielen Veränderungen, die Mannschaft hat viele Gesichter gesehen“), der seit 19 Jahren bei den Löwen ist, spricht ebenso wie Ex-Kollege Gensheimer, der mittlerweile Sportlicher Leiter im Klub ist, über den Doppel-Titel und die vielen Rückschläge zuvor.
Groetzki:[–> „Am Ende war es jeden Tropfen Schweiß, jede Träne, die vergossen wurde, auch wirklich wert.“
Jeder kann es bei YouTube sehen: Plötzlich kommen Handball-Legende die Tränen
Als Gensheimer vom Gewinn der deutschen Meisterschaft 2016 und seinem Wechsel direkt danach zu Paris St-Germain spricht, kommen ihm die Tränen: „Jetzt wird es sehr, sehr emotional, muss ich sagen.“
Dann blickt er Groetzki an, der neben ihm in der Löwen-Kabine sitzt und sagt: [–>„Weil wir so viel miteinander erlebt haben, weil wir so viele Nächte zusammen geteilt haben in irgendwelchen Hotels. Und weil das einfach ein ganz, ganz großer Lebensabschnitt ist. Mit sehr, sehr viel Schweiß, Trainingszeit, mit viel Spaß, mit vielen Siegen und Niederlagen und das schweißt einen zusammen.“
Es werden Momente aus dem aktuellen Training gezeigt. Aber auch Jubel- und Spielszenen aus erfolgreichen, vergangenen Tagen.
Krasse Handball-Szene: Fan bereitet Tor in der Bundesliga vor
Nationaltorwart David Späth (23) spricht über den aktuellen Kader – und über Neu-Trainer Maik Machulla:[–> „Er hat einen besonderen Spirit reingebracht ins Team. Es ist noch nicht alles top, aber wir finden immer mehr zusammen. Ich glaube an den Verein, ich glaube an das Projekt. Ich möchte natürlich zeitnah wieder um Titel mitspielen und einfach zu den Top-Mannschaften der Liga gehören.“


