Die angespannte finanzielle Lage beim FC Barcelona verfolgt den Klub auch weiterhin – wenn es nach dem Willen der Uefa gegangen wäre, hätte es jetzt eine empfindliche Strafe geben sollen!
Bei der Generalversammlung am Sonntag sprach Barça-Präsident Joan Laporta (62) offen über die angespannte Finanzlage des Vereins – und enthüllte dabei eine brisante Drohung seitens der Uefa.
Der Verband habe den FC Barcelona ursprünglich von der kommenden Champions-League-Saison ausschließen wollen. Grund: Verstöße gegen das Financial Fair Play.
„Die Uefa wollte uns bestrafen, indem sie uns nicht an der nächsten Champions League teilnehmen lassen. Und die Tatsache, dass Barcelona keine Aktiengesellschaft ist und sein Kapital nicht erhöhen kann, war eines der Argumente, die wir nutzten, um die Strafe zu reduzieren – von 60 auf 15 Millionen Euro“, erklärte Laporta.
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Barcelona: Strafe reduziert, aber Warnsignal bleibt
Im Sommer hatte die Uefa Barça wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten zunächst eine Strafe von 60 Millionen Euro aufgebrummt. Nach Verhandlungen konnte der Klub die Sanktion auf 15 Millionen Euro senken. Laporta betonte, der Verein habe intensiv daran gearbeitet, die wirtschaftliche Situation zu stabilisieren.
Am Dienstag steht für Barcelona das nächste Spiel in der Champions League an – gegen Olympiakos.

