Ein Top-Stürmer wäre fast bei Real gelandet, doch dann platzte der Deal – wegen Kylian Mbappé!

Sport-Agent Federico Pastorello hat in einem Interview mit der spanischen Zeitung „as“ ein spannendes Detail verraten: Der Belgier Romelu Lukaku stand 2023 kurzzeitig auf dem Zettel von Real Madrid!

Romelu Lukaku (32) laboriert aktuell an einer Oberschenkelverletzung

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Ancelotti wollte Lukaku, Real wartete auf Mbappé

Damals suchten die Königlichen Verstärkung für den Sturm. Trainer Carlo Ancelotti hatte Lukaku als Option ins Spiel gebracht, wie Pastorello bestätigt: „Ich will keinen Klub verärgern, aber ich denke, Real Madrid ist der beste Verein der Welt. Ich muss ehrlich sein – es gab eine Gelegenheit, zu einem Zeitpunkt, als nicht klar war, wohin Romelu gehen würde, und Ancelotti war Trainer.“

Doch der Deal platzte, weil Madrids Fokus längst auf die Verpflichtung von Kylian Mbappé gelenkt war! Pastorello: „Sie dachten über Verstärkungen im Angriff nach, aber sie waren schon auf den großen Mbappé-Transfer im folgenden Jahr fokussiert und wollten kein Geld für eine Leihe ausgeben. Ancelotti hätte es gerne gesehen, er schätzt Lukaku sehr, aber es kam leider nicht dazu.“

Kylian Mbappé: Reals Ausharren wurde belohnt

Stattdessen holte Real dann Joselu aus der eigenen Jugend zurück – ein Schritt, der sich schlussendlich als goldrichtig erwies. Der Spanier half entscheidend mit, die Liga und die Champions League zu gewinnen.

Dann konnte Präsident Florentino Pérez Mbappé schließlich ablösefrei verpflichten – einer der spektakulärsten Transfers der jüngeren Fußballgeschichte.

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Quelle: BILD

Mbappé überzeugte in seiner Debütsaison mit 44 Toren über alle Wettbewerbe hinweg, auch wenn der große Titel noch ausblieb. Unter dem neuen Trainer Xabi Alonso traf der Franzose in dieser Saison bereits 14-mal in zehn Spielen, bevor ihn eine Verletzung stoppte.

Lukaku hingegen fand in Italien wieder zu alter Form: Beim SSC Neapel war er in der Meistersaison mit 14 Toren und 10 Vorlagen einer der Leistungsträger, ehe ihn eine Oberschenkelverletzung bis Anfang 2026 außer Gefecht setzte.

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