Als Gummersbach das letzte Mal in Göppingen gewann, war VfL-Superstar Julian Köster (25) gerade mal 13 Jahre alt. Jetzt hatte er großen Anteil am ersten Gummersbacher Sieg seit 2013.

Mit 36:24 (11:13) gewinnen die Gäste erstmals wieder beim Angstgegner. Köster erzielte dabei sieben Tore und sorgte damit für das Ende der Horrorserie. Denn der letzte Sieg (33:31) datierte vom 23. November 2013 …

Was macht der Torwart denn da???: Handball-Star trifft von der Mittellinie

Quelle: Dyn

Nur gegen die Top-Teams aus Kiel und Magdeburg haben die Gummersbacher eine schlechtere Auswärts-Bilanz.

Das hatten sie offenbar auch im Hinterkopf, waren entsprechend erleichtert nach dem Sieg beim Angstgegner: „In dieser Halle ist es immer hitzig. Das wussten wir. Aber wir sind ruhig geblieben und wussten um unsere Stärken. Und dann konnten wir zu Beginn der zweiten Hälfte davon ziehen“, so Gummersbachs Miro Schluroff (vier Tore).

An dieser Stelle findest du Inhalte aus Instagram

Um mit Inhalten aus Instagram und anderen sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.

Um eingebettete Inhalte anzuzeigen, ist Ihre jederzeit widerrufliche Einwilligung (über den Schalter oder über ” Widerruf Tracking und Cookies ” am Seitenende) zur Verarbeitung personenbezogener Daten nötig. Dabei können Daten in Drittländer wie die USA übermittelt werden (Art. 49 Abs. 1 lit. a DSGVO). Mit dem Aktivieren des Inhalts stimmen Sie zu. Weitere Infos finden Sie hier.

Zu Beginn konnte die Gastgeber mithalten, waren durch den Treffer von Rutger ten Velde nur mit einem Tor zurück (8:9/ 17.). Doch bereits zu Halbzeit stand eine solide 7-Tore-Führung für die Gäste nach dem Treffer von Tilen Kodrin zum 18:11.

Nationalspieler Julian Köster (25) baute den Vorsprung weiter aus, erzielte vier seiner sieben Treffer in der zweiten Hälfte.

Teaser-Bild

Foto: BILD

Göppingens Ludvig Hallbäck enttäuscht danach auf Dyn: „Die ersten zehn Minuten waren okay, kommen gut rein in das Spiel. Das war aber insgesamt dann nicht gut genug. Ich hoffe, wir machen es im nächsten Heimspiel gegen den Bergischen HC besser.“

HSG Wetzlar – HSV Hamburg 25:35

Dank einer gewaltigen Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte siegte der HSV Hamburg bei der HSG Wetzlar mit 35:25. Zur Halbzeit stand es noch 14:14, bis zur 25. Minute hatten die Gastgeber sogar geführt.

Doch dann vernagelte HSV-Keeper Mo El-Tayar seinen Kasten, parierte insgesamt starke 38 Prozent der Würfe. Und vorn schweisste Nicolaj Jørgensen acht, Andreas Magaard sieben Buden rein.

Bester Werfer für Wetzlar: Philipp Ahouansou, Ahmed Nafea und Dominik Mappes (je vier Treffer)

ttn-36