Brasilien-Superstar Neymar (33) wechselte 2023 von Paris St. Germain zu Al-Hilal nach Saudi-Arabien. Im Januar 2025 zog es den Flügelstürmer dann in seine Heimat zum FC Santos.
In diesem Sommer hätte es aber zu einem spektakulären Europa-Comeback kommen können. Wie die italienische Zeitung „Gazzetta dello Sport“ berichtet, hat der italienische Meister SSC Neapel lange über eine Verpflichtung von Neymar nachgedacht. Letztlich sah der Top-Klub aber von der Verpflichtung ab.
SSC Neapel war an Neymar interessiert
Wie es in dem Bericht heißt, sei bei Neapel bis Mai dieses Jahres drei Monate lang intensiv über einen Neymar-Transfer nachgedacht worden. Trainer Antonio Conte (56), Sportdirektor Giovanni Manna (37) und Präsident Aurelio de Laurentiis (76) hätten intensiv über diese Möglichkeit nachgedacht. Sie sprachen offenbar sogar aktiv darüber, wie sie den ehemaligen Barcelona-Star in die Mannschaft hätten integrieren können.
Doch am Ende entschieden sich die Neapel-Macher dagegen, Neymar zu verpflichten. Der Grund: Man hatte Sorge, dass er die Balance des Teams sprengen würde und das Team dadurch taktisch schlechter funktionieren würde – und hatte zudem die Chance, in Kevin de Bruyne (34/kam von Manchester City) einen anderen Superstar zu verpflichten. Deshalb war kein Platz mehr für Neymar.
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Übrigens: Neymar tut sich in seiner Heimat bei Santos ziemlich schwer. In dieser Saison steht der Kapitän seines Vereins bei 3 Toren in 13 Spielen, seine Mannschaft steckt zudem im Abstiegskampf. Seit Mitte September fällt Neymar zudem zum wiederholten Male mit einer Oberschenkelverletzung aus.
So wird es nichts mit seinem großen Traum von der WM 2026! Zuletzt gab es Wirbel darum, dass Brasiliens Nationaltrainer Carlo Ancelotti (64) ihn nicht für die Länderspiele im September nominiert hatte, als Neymar noch gesund war.
Dieses Mal war Neymar keine Option für Brasilien – weil er seine körperlichen Probleme nach wie vor nicht im Griff hat …

