Der Mittelfeldspieler von Real Madrid fällt seit Monaten immer wieder aus, zuletzt nach einer Blessur im Spiel bei Alavés. Laut „Defensa Central“ soll Camavinga seinen Mitspielern gestanden haben, dass er „enttäuscht von sich selbst“ sei, weil er vergangene Saison nicht genug zum Erfolg der Mannschaft beitragen konnte.
Eduardo Camavinga (22) drängt zurück in den Real-Kader
Xabi Alonso stärkt Camavinga den Rücken
Real-Trainer Xabi Alonso zeigte sich vor dem Heimspiel gegen Mallorca geduldig: „Camavingas Technik, Energie und Dynamik werden für uns sehr wichtig sein“, betonte er. Der Coach will den Franzosen erst dann einsetzen, wenn er zu 100 Prozent fit ist – und macht damit klar, dass er auf ihn baut, aber kein Risiko eingehen will.
Das Real-Madrid-Trainerteam hat die Genesungszeit bewusst verlängert, weil die Fortschritte bislang nur langsam kommen. Camavinga selbst soll die Unterstützung als Ansporn nehmen, um härter an seiner Rückkehr zu arbeiten.
Besonders motiviert dürfte der Franzose sein, weil Landsmann Aurélien Tchouaméni derzeit die Rolle im defensiven Mittelfeld fest besetzt.
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Camavinga will im Herbst zurückkehren – die Ärzte peilen Oktober als möglichen Zeitpunkt an, heißt es. Dann möchte er um seinen Platz in der Startelf kämpfen.


