Donnarumma pokert – und will PSG leer ausgehen lassen, glaubt der Klub!

Hinter den Kulissen läuft ein Transfer-Poker mit bitterem Beigeschmack: Gianluigi Donnarumma soll nach Ansicht der Paris-Bosse gezielt versuchen, die Ablöse für seinen Abschied von Paris Saint-Germain zu drücken – um bei einem Wechsel möglichst viel Geld selbst über Gehalt und Handgeld zu kassieren.

Nach Informationen von Transfer-Insider Duncan Castles (schreibt u. a. für die „Sunday Times“) will der Torwart erreichen, dass der Großteil eines möglichen Transferpakets an ihn selbst fließt – und nicht an PSG. Die Klubführung sehe darin einen klaren Machtpoker – und sei stinksauer.

PSG zieht wohl die Reißleine bei Donnarumma

Denn: Donnarumma lehnt eine Vertragsverlängerung ab und signalisiert nun sogar, seinen Kontrakt bis 2026 aussitzen zu wollen – um dann ablösefrei zu gehen, wie einst bei seinem Wechsel vom AC Mailand. Doch das wolle PSG mit aller Macht verhindern.

Die Entscheidung öffnet die Tür für Manchester United. Der englische Rekordmeister sucht nach einem Nachfolger für André Onana – und hat bereits sein Interesse bei PSG hinterlegt.

United-Coach Ruben Amorim will Donnarumma unbedingt – und laut Castles plant der Klub einen konkreten Vorstoß, sobald durch Verkäufe neue Mittel frei werden.

PSG: Chevalier so gut wie verpflichtet

Soll zukünftig bei PSG zwischen den Pfosten stehen: Lucas Chevalier (23)

Foto: SAMEER AL-DOUMY/AFP

Mit Lucas Chevalier hat PSG längst einen neuen Keeper im Fokus – der Franzose soll Donnarumma ersetzen, ein Deal über 40 Millionen Euro plus Boni steht. Pikant: Nachdem Chevalier auserkoren wurde, erklärte Donnarumma plötzlich, doch bleiben zu wollen.

Doch Paris hat entschieden. Der Torwart darf gehen – aber nicht zum Nulltarif! Sollte sich Donnarumma weiter querstellen, droht ein heißer Transfersommer.

Aus dem Stand!: Traumtor von Bayern-Talent Lennart Karl (17)

FC Bayern gegen Tottenham im Telekom Cup: Traumtor von Lennart Karl

Quelle: MagentaSport

Agent spricht von „bestem Torwart der Welt“

Donnarumma wird von seinem Berater Vincenzo Raiola als „bester Torwart der Welt“ gefeiert – ein Spieler, „der den Ballon d’Or verdient“.

Doch PSG ist überzeugt: Der Italiener spielt nicht für Trophäen, sondern für den eigenen Geldbeutel.

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