Der 27-Jährige befindet sich in einem offenen Machtkampf mit seinem Klub und will unbedingt den Wechsel zu Arsenal durchdrücken. Laut portugiesischer Zeitung „Record“ hat Gyökeres sogar bereits mit Sporting-Präsident Frederico Varandas telefoniert – mit einer klaren Botschaft: „Ich will nicht und werde nicht zurückkehren.“
Gyökeres träumt von der Champions League und hat deshalb auch Manchester United eine Absage erteilt, obwohl Trainer Ruben Amorim ihn gerne mit nach Old Trafford geholt hätte. Auch Juventus blitzte ab – trotz Königsklassen-Fußball, so der Bericht. Die Italiener verpflichteten daraufhin Jonathan David.
Und auch zwei Mega-Angebote aus Saudi-Arabien von Al-Hilal und Al-Qadisiyah lehnte der Schwede ab.
Allerdings könnte es kompliziert werden: Die „Gunners“ flirten auch mit Benjamin Sesko von RB Leipzig. Sollte sich Trainer Mikel Arteta für den Slowenen entscheiden, stünde Gyökeres plötzlich ohne eine einzige Option da – trotz 54 Toren in 52 Spielen in der vergangenen Saison und dem Double mit Sporting.
Zusätzliche Brisanz bringt ein Streit um eine angebliche Ausstiegsklausel: Gyökeres’ Lager pocht auf eine mündliche Einigung über einen Wechsel für 60 Millionen Euro plus 10 Millionen Boni. Präsident Varandas bestreitet das, spricht von 80 Millionen aufwärts.
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Das Tuch zwischen Klub und Spieler scheint zerschnitten. Laut „Record“ habe Gyökeres gesagt, er werde „den Verantwortlichen nie verzeihen“, wenn der Arsenal-Transfer scheitert.
In wenigen Tagen beginnt das Training bei Sporting Lissabon – doch ob der Schwede überhaupt auftaucht, ist mehr als fraglich.

