Real Madrid und Florian Wirtz – für viele wäre das ein Traumduo.

Der neue Real-Coach Xabi Alonso, der Wirtz in Leverkusen zum Superstar geformt hat, sieht in ihm offenbar den idealen Spieler für die Königlichen. „Radio Marca“ berichtete am Dienstagmorgen über das erneute Interesse Reals am deutschen Nationalspieler. „El Mundo“ bestätigte: Alonso will keinen klassischen Spielmacher, sondern einen Allrounder wie Wirtz, der flexibel einsetzbar ist, nach außen ausweicht und als hängende Spitze spielen kann.

Wirtz war Alonsos absoluter Lieblingsschüler in Leverkusen. Der Spanier verglich ihn sogar mit Lionel Messi (37), weil Wirtz die Fähigkeit hat, mit seiner nahezu perfekten Spielweise das gesamte Team zu verbessern. Doch bevor der Vizemeister aus Spanien einen Mega-Transfer von 150 Millionen Euro stemmen kann, müssen erst Hausaufgaben erledigt werden. SPORT BILD, weiß, dass mindestens ein Top-Star den Verein verlassen muss.

Reals Rodrygo, der mit einem Wechsel liebäugelt, ist der erste Verkaufskandidat. Aus England gibt es bereits Interesse. Der Brasilianer hat einen Marktwert von 100 Millionen Euro. Auch Aurelién Tchouaménie könnte gehen, sein Wert liegt bei 80 Millionen Euro.

Deshalb wird es wohl vorerst kein schnelles Angebot für Wirtz geben. Sollte Real ernsthaft in den Wirtz-Poker einsteigen, dann erst in einigen Wochen.

Tormaschine wie Papa: Ronaldo Jr. schießt Portugal zum Titel!

Quelle: BILD/X

Der FC Bayern und der FC Liverpool zeigen ebenfalls konkretes Interesse an Wirtz. Die Bayern sind optimistisch, die aktuell besten Chancen zu haben. Aber: Familie Wirtz war letzte Woche auch zu Gesprächen in Liverpool war. Manchester City hat laut BBC das Rennen um Wirtz bereits aufgegeben.

ttn-36