Frischer Wind bei Real Madrid – und damit auch eine neue Chance für ein Top-Juwel!

Trainer Carlo Ancelotti (65) muss sein Amt bei den Königlichen aufgeben, wird seinen Vertrag bis 2026 nicht erfüllen dürfen. Nach einer titellosen Saison ist für ihn vorzeitig Schluss.

Für den Italiener kommt Xabi Alonso. Er verlässt Bayer Leverkusen ebenfalls vorzeitig, um den Weltklub zu übernehmen.

Bekommt unter Alonso eine neue Chance bei Real: Arda Güler (20)

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Eine Kader-Entscheidung soll der Spanier jetzt schon getroffen haben. Wie die spanische „AS“ berichtet, soll in der kommenden Saison unter Trainer Alonso Arda Güler (20) eine entscheidende Rolle spielen. Ein Wechsel des Youngsters soll damit vom Tisch sein.

Das würde aber gleichzeitig einen Transfer-Rückschlag für Alonsos Bald-Ex-Klub Leverkusen bedeuten. Denn: Für den Fall, dass Superstar Florian Wirtz (22) die Werkself verlassen sollte – der FC Bayern München, Manchester City, Real und Liverpool buhlen um ihn, sollte Güler ausgeliehen werden, um in Leverkusen Spielpraxis zu sammeln und vom Talent zum Star zu reifen.

Jetzt die Wende. Güler soll bei Real bleiben. Danach sah es zuletzt eigentlich gar nicht aus. Der türkische Nationalspieler wurde zwar zum Beginn der Saison öfter von Ancelotti gebracht, verlor aber schnell das Vertrauen des Trainers, wurde später sogar wegen mangelnder Trainings-Einstellung öffentlich angezählt.

Güler, der sich lange gegen einen Real-Abgang gesträubt hatte, wollte daraufhin die Madrilenen verlassen. Zunächst war von einem Leih-Geschäft die Rede, später sogar von einem fixen Transfer, so frustriert soll der Youngster über seine festgefahrene Situation bei Real gewesen sein.

Im „Bayern Insider“ vom 16. Mai: Der Wirtz-Wahnsinn! So hoch pokert Bayern

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Quelle: BILD

Wie es im Bericht aber weiter heißt, wolle Alonso voll auf Güler setzen, ihm im offensiven Mittelfeld sogar den Vorrang vor Top-Star Rodrygo (24) geben. Der Brasilianer soll ebenfalls unzufrieden bei Real seinen, könnte einen Abgang im Sommer forcieren. Dann wäre der Platz in der Offensive für Güler ohnehin frei.

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