Weltmeister Paul Pogba und die MLS – ein Kapitel, das noch nicht geschrieben wird!

Der französische Fußballstar, der wegen einer Doping-Sperre seit September 2023 kein Spiel mehr bestritten hat, wurde immer wieder mit einem Wechsel in die USA in Verbindung gebracht.

Doch der Franzose hat andere Pläne: Europa bleibt sein Ziel, um vielleicht noch einmal den Sprung in die Nationalelf für die WM 2026 zu schaffen, berichtet „ESPN“.

Doch laut des Berichts hat Pogba der MLS keine grundsätzliche Absage erteilt. Der Ex-Juve-Star soll sich vorstellen können, irgendwann in Amerika zu spielen. D.C. United besitzt die sogenannten Discovery Rights an ihm und hat bereits Kontakt zu Pogbas Seite aufgenommen. Aber auch andere Teams zeigen Interesse, darunter David Beckhams Inter Miami.

Beckham selbst soll mit Pogba über einen möglichen Wechsel gesprochen haben, um den Franzosen mit Lionel Messi zusammenzubringen. Auf dem Papier klingt das vielversprechend: Pogba lebt bereits in Miami.

Eine große Hürde bleibt jedoch die finanzielle Lage. Miami hat mit umgerechnet rund 23 Mio. Euro die höchste Gehaltsliste der MLS. Um Pogbas Salär zu stemmen, müsste Miami entweder einen Designated Player-Platz freimachen oder Pogba zu einem Gehaltsverzicht bewegen. Derzeit sind diese Plätze von Messi, Sergio Busquets und Jordi Alba besetzt.

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Quelle: SNTV

Alle drei Ex-Barcelona-Stars sind nach dieser Saison vertragsfrei, wobei Jorge Mas, der geschäftsführende Eigentümer des Teams, ankündigte, dass Messis Vertrag verlängert werden soll. Die Zukunft von Busquets und Alba dagegen ist bislang unklar.

Bis dahin soll sich Pogba auf Europa konzentrieren wollen. Marseille ist im Gespräch, sollte er sich für eine Rückkehr nach Frankreich entscheiden. Dies wäre seine erste Profi-Station in der Heimat, nachdem er Le Havre als Teenager Richtung Manchester United verlassen hatte.

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